Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst-d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_VDR-R=c3=a4tsel?= Date: Sat, 9 Jan 2016 19:59:50 +0100 Lines: 29 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net yXy51wkumqge5pf7AbwsAgUWgf9w2Po70vt2IuS4pjyC43sEmX Cancel-Lock: sha1:aDQJ4YkbFpwE0c6IMNAubRyG3go= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.5.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:199600 Am 09.01.2016 um 13:56 schrieb Christian Zietz: > horst-d.winzler schrieb: > >> Am 08.01.2016 um 17:52 schrieb Christian Zietz: > >>> Achso: Und dafür, dass ein verrosteter Verbinder für Harmonische oder >>> Intermodulation sorgt, reicht schon dessen nicht-linearere >>> U/I-Kennlinie. Er muss dazu gar keinen negativen differentiellen >>> Widerstand aufweisen. >> >> Selbstverständlich muß er das. > > Beleg? Selbstverständlich muss er das nämlich nicht. Nimm als Beispiele Schwingdetektor oder Esaki-Diode. > Nehmen wir Bauelement mit einer nicht-linearen Kennlinie I = U^3 an. Der > differentielle Widerstand dU/dI ist bei dieser Kennlinie nirgendwo > negativ. Trotzdem entstehen selbstverständlich bei Anregung mit zwei > Signalen Harmonische und Intermodulation an diesem Bauelement. > Es handelt sich ja auch nicht um Schwingungserzeuger. Bei Verstärker ist die Summe der Klirrfaktoren ein Maß. Ansonsten: Rost + Feuchtigkeit > Schlömilchzelle. -- mfg hdw