Path: csiph.com!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Taugt eine =?UTF-8?Q?Oszillationss=C3=A4ge?= zum Platinenschneiden? Date: 7 Jan 2016 15:56:30 GMT Lines: 17 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 2BT9v1wMrSG57l6CI5Ab1QNvIRr0Bpn0v5aOwq6iTQX/292iR1ccTkY/Gr X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:LrgdTzwSdt/UG4FNWxdI4NeF6Qs= User-Agent: tin/2.2.1-20140504 ("Tober an Righ") (UNIX) (Linux/3.16.0-4-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:199425 Manuel Reimer wrote: >On 01/07/2016 02:38 PM, Peter Heitzer wrote: >> Für das Sägen von Platinen aus Expoxydharz verwende ich derzeit eine >> 30 cm Handbügelsäge mit billigem HSS Sägeblatt. Das geht zwar recht >> gut, aber der Sägestaub verdeckt den Anriss und die Sägekanten bedürfen >> einer Nachbearbeitung durch Schleifpapier. >"Dremel" (bei mir Proxxon) mit Diamant-Scheibe geht wunderbar und fast >unendlich oft. Die Schnittkanten sind auch direkt sauber. Staub gibt es >damit aber auch reichlich. Die billigen Sägeblätter mit Zähnen auf jeder Längsseite (zum Wenden wenn stumpf) halten auch erstaunlich lange. Lediglich der Staub und der entstehende Grat stören. Da ich aber nicht jeden Tag Platinen säge, ist das kein riesiges Problem. Es wäre halt schön, wenn es mit deutlich weniger Staub und Nacharbeiten ginge.