Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Taugt eine OszillationssAxge zum Platinenschneide n? Date: Thu, 07 Jan 2016 07:10:20 -0800 Lines: 31 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net MSDDt2NbObzYflxU9tGX7wM8EKmy5T7XfmEKIv6693FL1LBl8C Cancel-Lock: sha1:fIvZRfu2VzYe00aD4I3ISaUwK8g= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:199421 On 2016-01-07 07:01, Wolfgang Allinger wrote: > > On 07 Jan 16 at group /de/sci/electronics in article n6ltde$l51$1@news.hrz.fh-lausitz.de > (Werner FlA¼gel) wrote: > >> Am 07.01.2016 um 14:38 schrieb Peter Heitzer: >>> Für das Sägen von Platinen aus Expoxydharz verwende ich derzeit eine >>> 30 cm Handbügelsäge mit billigem HSS Sägeblatt. Das geht zwar recht >>> gut, aber der Sägestaub verdeckt den Anriss und die Sägekanten >>> bedürfen einer Nachbearbeitung durch Schleifpapier. >>> Letztens kam mir deshalb die Idee, ob es nicht mit einer >>> Oszillationssäge (Fein Multimaster und div. Nachbauten) staubärmer >>> und gratfreier ginge. Hat das schon jemand ausprobiert und kann >>> darüber berichten? > >> Also früher (TM) haben wir für sowas einfach die Tischkreissäge in der >> Werkstatt benutzt - ein ausreichend fein gezahntes Blatt vorausgesetzt >> funktionierte das ganz gut. Ein kleiner Grat blieb allerdings immer >> auf der Cu-Seite. > > Ich hab mir eine Schlagschere gekauft, ging besser als mit einer > Blechschere. Kanten musste man aber immer mit Schmirgel/Feile > handkompatibel machen. > Wird das in Paraguay nicht durchgeschossen so wie hier? -- SCNR, Joerg http://www.analogconsultants.com/