Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst-d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: DVB-T2 und alte PAL-Fernseher Date: Tue, 22 Dec 2015 08:55:42 +0100 Lines: 20 Message-ID: References: <20151221213832.4c67e1e3@Achmuehle.WOR> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net mkjYIriickIzxLjyMZH+zQbfuXqmflFbAfInNSIyrbDCDlWhtK Cancel-Lock: sha1:b2gleleuyvcJiRm2TI6cvtJRba8= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.4.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:198635 Am 22.12.2015 um 08:27 schrieb Matthias Weingart: > Sieghard Schicktanz : > >>> Wem? Uns wird das fehlen. Die Versteigerung von Frequenzen ist quasi >>> eigentlich nur eine weitere Steuer. >> >> Eine Steuer müßten doch die Steuerzahler, mehr oder weniger direkt, an >> das Finanzamt zahlen, das ist bei der Frequenzverhökerung aber doch >> nicht der Fall. >> Die Verhökerung der Funkfrequenzen ist eher mit dem Verkauf von >> Staatsbesitz zu vergleichen, so wie wenn z.B. die Autobahnen an >> Privatfirmen verkauft würden, die dann für deren Benutzung eine >> Bezahlung verlangen dürfen oder andere Einschränkungen vorschreiben. > > Man kann Steuern grob einteilen in direkte und indirekte... Und Demokratie-Abgabe. -- mfg hdw