Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: =?UTF-8?Q?Eric_Br=c3=bccklmeier?= Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: LEDs "sicher" vorschalten? Date: Mon, 14 Dec 2015 15:39:37 +0100 Lines: 26 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 2MPpu9a/yQT65ArJarBsoA7La+bitKRrqpgcrRxL7IUXQdn0kD Cancel-Lock: sha1:flmPmrhah3MhVQld6IgVFT1i7O4= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.4.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:197903 Am 14.12.2015 um 15:09 schrieb Manuel Reimer: [...] > > Wo ich mir aber unsicher bin ist bei der möglichen Brandgefahr.. [...] > Ist diese Gefahr realistisch? kaum > Oder ist es eher wahrscheinlich, dass die > Bonddrähte in den LEDs früher den Geist aufgeben, als der Widerstand > abrauchen kann? Nein, Bonddrähte halten oft erstaunlich große Ströme aus. > Widerstände sind Metalldampf-Widerstande die bis 0,6 > Watt vertragen. Wie wäre es denn mit einer passenden Feinsicherung? -- http://www.headless-brewing.com/