Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Thomas Heger Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: OT: Elektrosmog C30 Date: Sat, 05 Dec 2015 21:36:39 +0100 Lines: 23 Message-ID: References: <201512051634.a51712@b.maus.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net gGsQgnf9ZecYGTb1Tb2T4Qd6ZCG62cHYU9xBesbMU3FTFWgRFF Cancel-Lock: sha1:Ku5SA0t6tFpth1RvvyaW/XQr15o= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:8.0) Gecko/20111105 Thunderbird/8.0 In-Reply-To: <201512051634.a51712@b.maus.de> Xref: csiph.com de.sci.electronics:197607 Am 05.12.2015 16:34, schrieb Axel Berger: > Thomas Heger wrote on Sat, 15-12-05 06:15: >> wird (meist zu Unrecht) bezichtigt, der menschlichen Gesundheit zu >> schaden: [...] Fernsehen, > > Zu unrecht? > Nun, Fernsehen schadet der Gesundheit eher indirekt und zwar durch die damit vertrödelte Zeit und die vergleichsweise geringe Anstrengung, die mit dem Fernsehen verbunden ist. Diese Art der leichten Unterhaltung wird zur Aufnahme unnötiger Kalorien benutzt (Chips, Bier, Schokoriegel), wodurch der Durchschnitts-Fernseh-Zuschauer eher in die Breite als in die Höhe wächst. So sind eigentlich die Kartoffelchips die Bösewichter (und nicht der Apparat selber). Aber letztlich treffen Schuld und Folgen doch eher den 'user', welcher vor der 'Glotze' sitzt (und nicht das Fernsehgerät). TH