Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Gerhard Hoffmann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Induktionskochfeld: warum magnetisches Kochgeschirr? Date: Sat, 5 Dec 2015 13:59:52 +0100 Lines: 14 Message-ID: References: Reply-To: ghf@hoffmann-hochfrequenz.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net ytEoNoQZvkZyx0jJjb8Qtwjf8osLyOQlTaPcqDK5NZ4RgiKAYi Cancel-Lock: sha1:oV/Xp9qC0YWwKgNL11o0bewCWoA= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.4.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:197594 Am 02.12.2015 um 10:17 schrieb Thomas Prufer: > Wirbelströme gibt's ja auch in nichtmagnetischen aber leitfähigen Materialien. > Die gute Leitfähigkeit von Alu- oder Kupfer-Töpfen würde vielleicht den > Wirkungsgrad verschlechtern, aber prinzipiell wird das doch auch warm. Ich habe mal eben ein Experiment gemacht: Topf mit kaltem Wasser auf 2/3 der Platte, auf dem Rest ein Cu-Blech, 6 mm dick. Der Rest des Blechs war mal ein Hitzeverteiler unter HF-Leistungstransistoren. Wenn das Wasser im Topf schon am Verdampfen ist, hat das Cu noch exakt Raumtemperatur. Es wird kein bisschen warm. Gruß, Gerhard.