Path: csiph.com!au2pb.net!feeder.erje.net!1.eu.feeder.erje.net!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: =?UTF-8?Q?Eric_Br=c3=bccklmeier?= Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Induktionskochfeld: warum magnetisches Kochgeschirr? Date: Wed, 2 Dec 2015 10:21:12 +0100 Lines: 21 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 6NvsDNeUfkhLtui1p56DBgyTszbu7s8S1r4cPSNrgTl9SvHfcz Cancel-Lock: sha1:9i3rvhbIbHlIBiRbVnZ6Ae6C8+w= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.4.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:197423 Am 02.12.2015 um 10:17 schrieb Thomas Prufer: > Ich hab hier ein Induktionskochfeld, das nur magnetische Töpfe heizt. Es liegt > auch ein kleines Stück Magnetfolie dabei, um festzustellen ob ein Topf > magnetisch ist. > > Warum heizt das Induktionskochfeld nur magnetische Töpfe? > > Wirbelströme gibt's ja auch in nichtmagnetischen aber leitfähigen Materialien. > Die gute Leitfähigkeit von Alu- oder Kupfer-Töpfen würde vielleicht den > Wirkungsgrad verschlechtern, aber prinzipiell wird das doch auch warm. > > Ich vermute eine magnetische Topferkennung, Nein, die relative Permeabilität muß möglichst groß sein, damit der magnetische Fluß im Topfboden geführt wird - andernfalls wäre die Effizienz minimal, weil sich das Feld weit im Raum ausbreiten würde. -- www.headless-brewing.com