Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Wolfgang Kynast Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: LED-Birnen Date: Fri, 20 Nov 2015 22:22:50 +0100 Lines: 39 Message-ID: References: <977r4bhiirqs16qmb53fv4hks2hfmdujr5@4ax.com> <3gq1ic-8pm.ln1@nntp.haselbeck-net.de> Reply-To: wky2704@gmx.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net NEaYLQSN8d3K3AGNtVZORwH2FaWo3ce83ZNXRnWDE0/BBF6G2h Cancel-Lock: sha1:pW/l4/6Z/1VsoWjJpfKFCswLrsc= User-Agent: ForteAgent/7.20.32.1218 Xref: csiph.com de.sci.electronics:196497 On Fri, 20 Nov 2015 21:00:41 +0100, "Hanno Foest" posted: >Am 20.11.2015 um 18:20 schrieb Rupert Haselbeck: > >> Sagte ich schon, dass menschliche Augen sich nicht dazu eignen, derart >> schnelle Signale zu verarbeiten? > >Ja, und wie bei allem, was du sagst, was nicht direkt mit Juristerei zu >tun hast, irrst du dich. Oh, da bin ich ja gar nicht der Einzige, dem das auffällt :-) > Daß flimmernde Leuchtstoffröhrenbeleuchtung am >Arbeitsplatz zu schnellerer Ermüdung, Konzentrationsproblemen und >Kopfschmerzen führt, ist seit Jahrzehnten bekannt, weswegen man >irgendwann anfing, die Duoschaltung einzusetzen, bei der eine der zwei >Röhren phasenverschoben ist, wodurch das Flimmern kompensiert wird. Da >LEDs noch weniger nachleuchten als der Leuchtstoff der >Quescksilberdampfniederdrucklampen, und zudem gerne PWM angesteuert >werden, ist das Phänomen dabei noch offensichtlicher. > >Dissertation zum Thema: > >http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/4664/ > >Zitat "Die Ergebnisse zeigen, dass eine PWM-Frequenz um 550 Hz für die >Dimmung von Bürobeleuchtung sinnvoll ist, um bei typischen >Bürotätigkeiten keinen Stroboskopeffekt zu verursachen." Danke für die Info. >Ist das Thema jetzt durch? Endgültig? Ja, versprochen ;-) -- Schöne Grüße, Wolfgang