Path: csiph.com!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: LED-Birnen Date: Thu, 12 Nov 2015 22:17:29 +0100 Lines: 25 Message-ID: References: <20151112003518.15dceac7@Achmuehle.WOR> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net ntpQ0vbWPRqI31lu2Q9tpwkuCrsbFIsSfjjWlIqZKaLFRZfWqR Cancel-Lock: sha1:TPYlBkKwTAON+7IiSx/4NJIGXMM= User-Agent: Thunderbird 2.0.0.21 (Windows/20090302) In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:195815 Jan Bruns schrieb: > Sieghard Schicktanz: > >>> Zumindest hatte ich (bei einem fototechnschen Experment mit >>> verschiedenen LEDs) hier mal das "Problem", daß sich eine bestimmte LED >>> mit parallelem Elko überaupt nicht mehr "löschen" lassen wollte. > >> Das war dann wohl eine besonders hocheffiziente, wenigstens bei kleinen >> Strömen. > > Muss wohl, gerade hinsichtlich Energie-Effizienz. > > Ich glaube, es war eine UV-leuchtstoffbasierte, schon bei 20mA > überaus hell türkisfarben leuchtende, so daß es im Prinzip auch > nicht wundert, wenn da bspw. eine Millionenfache Abschwächung > noch als solche wahrnehmbar ist. > .. > Woher allerdings die Ladungsbewegung bei diesen Verhältnissen die > zum Emittieren von UV-Licht erforderliche Energie genommen haben > soll... Vielleicht war es ja einfach eine Leuchtfarbe mit besonders langer Nachleuchtdauer? DoDi