Path: csiph.com!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: More feedback re SD card access Date: Mon, 26 Oct 2015 07:47:39 -0700 Lines: 85 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net GNX5nhi1q9dcx4a4oSwLSQ0ZnEcBzDzoDhxw9LWJODTrqM+O9f Cancel-Lock: sha1:H7pspJvQlWjMPmj4ZlPycdH+Ewg= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:195011 On 2015-10-26 12:04 AM, Stefan wrote: > Am 25.10.2015 um 15:39 schrieb Joerg: >> On 2015-10-24 3:14 PM, Klaus Butzmann wrote: >>> Am 24.10.2015 um 21:11 schrieb Joerg: >>> > >>> Auch, vielleicht 2% und noch einige Fachkräfte, ob aber die 5% genug >>> Leistung zur Versorgung von 1 Mio + 2 Mio Familienzusammenführung >>> erarbeiten werden halte ich für fraglich. >>> Sind ja keine (befristeten) Flüchtlinge sondern Einwanderer. >>> >>> Leistungsbereit und leistungswillig sind die bestimmt, aber auch >>> leistungsfähig? >>> >> >> Das ist immer die grosse Frage. Ist bei uns aehnlich, nur dass viele >> illegal ueber die Grenze machen. Die Bildungssysteme sind in vielen >> Laendern suedlich der USA miserabel. Die Leute kommen meist nur bis zu >> Gartenarbeitsjobs und aehnlichem. Oft schwarz, sodass natuerlich keine >> Sozialversicherungen davon finanziert werden und auch viel von diesem >> Geld per Remittance ueber die Grenze geschickt wird. >> > > Ich befürchte, dass man die aktuellen Einwanderer in Europa nicht mit > den mexikanischen Einwanderern in den USA vergleichen kann. > > Letztere sind auf der Suche nach einen besseren Leben ... Das ja, weil in Mexiko und suedlich davon wirtschaftlich nichts los ist. > ... in einer neuen > Heimat und wollen so schnell wie möglich Amerikaner werden. > Das wiederum weniger. Sonst wuerden sich nicht so viele weigern, Englisch zu lernen und verlangen, dass alles auch in Spanisch angezeigt wird. Selbst ich muss das tun, z.B. bei HV Warnungen auf Leiterplatten. Ich halte das fuer grundfalsch, denn die Landessprache ist nunmal Englisch und ich verlange als Einwanderer ja auch nicht, dass im Baumarkt alles auch in Deutsch angezeigt wird. > Ich vermute mal, dass die sich bei euch ähnlich schnell in die > Gesellschaft eingliedern, wie das die Nachkommen der italienischen und > spanischen Gastarbeiter hierzulande getan haben. > Weitgehend ja, aber oft nicht. Manche bleiben bewusst in Enklaven und sehen fast nur Telemundo oder anderes Fernsehprogramm in Spanisch. > Jetzt kommen aber Menschen nach Europa, denen man von klein auf > eingetrichtert hat, dass der Westen, also die USA, die Juden und die > Europäer ihre Todfeinde sind und dass es ihre Pflicht ist, jeden > Nichtmuslim umzubringen oder sonstwie zu schädigen wenn sie die > Gelegenheit dazu haben. > > Ähnliche Einstellungen findet man auch bei manchen (vielen?) Nachkomen > der türkischen Gastarbeiter. > > Diese Menschen kommen nicht in der Absicht hierher, ein Teil dieser > Gesellschaft zu werden. Sie kommen, um hier in einer türkischen bzw. > arabischen Subkultur zu leben. > Da sehe aich auch einiges Gefahrenpotenzial. Nicht bei >99% der Leute, aber die <1% sind das Problem und die sind bereits im Land. > Gleichzeitig sehen sie, dass die deutsche Justiz völlig überfordert ist. > Es gibt inzwischen in manchen deutschen Städten, z.B. in Bremen und > Berlin, No-Go Areas, die von arabischen Großfamilien beherrscht werden. > > Ich hab da meine eigenen ganz speziellen Erfahrungen gemacht und sehe > die aktuelle Entwicklung deshalb äußerst kritisch. > Hat man in Schweden wohl auch laenger Erfahrung mit. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/