Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Thomas Heger Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: RohS-konforme =?UTF-8?B?Rm90b3dpZGVyc3TDpG5kZT8=?= Date: Tue, 20 Oct 2015 04:48:22 +0200 Lines: 40 Message-ID: References: <201510161556.a11600@b.maus.de> <20151020010534.1770e05e@Achmuehle.WOR> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net SEyLuUgbOWSUfoaiKi45JAWpeSxIkYhv4U2OE7olYP2PlUCTZg Cancel-Lock: sha1:x3fxBpT23Hrwl5XhX2S44oCv7yc= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:8.0) Gecko/20111105 Thunderbird/8.0 In-Reply-To: <20151020010534.1770e05e@Achmuehle.WOR> Xref: csiph.com de.sci.electronics:194591 Am 20.10.2015 01:05, schrieb Sieghard Schicktanz: >>>>> Pollack G.H. >>>> >>>> Weshalb nicht gleich Grosch D.? >>> >>> >>> Der Vortrag war eine Vorlesung an einer bekannten US-Universität und >>> gehörte zu einer Reihe, welche gedacht war als Auszeichnung an den >>> Vortragenden. > > Wohl so ähnlich wie bei der DFG die Reihe, in der Herr Grosch seine > Vorträge hält (halten darf). (Wissenschaftler, die man besser nicht ernst > nimmt, sozusagen.) Mir hatte der Vortrag sehr gut gefallen. Ich kannte den schon ein paar Jahre, wußte aber bisher weiter nichts über diesen G.H. Pollack. Für mich schien der Referent unzweifelhaft glaubwürdig, da er seine eigenen Forschungsergebnisse vorgestellt hat. Das hat er recht einleuchtend und spannend gemacht, weswegen man sich den Vortrag gut anschauen konnte. Die Veranstaltung wurde begonnen durch einführende Worte des Dekans (oder sowas in der Art) der Fakultät für Umweltforschung, der sagte, daß sie jedes Jahr einen Referenten aussuchen, der etwas wichtiges zu sagen hat und der als besondere Auszeichnung der Fakultät diesen speziellen Vortrag halten darf. Und das wäre die höchste Auszeichnung, welche die Fakultät vergeben könne. Es war also keineswegs ein ganz beliebiger Vortrag, sondern eher sowas wie eine Festveranstaltung der Universität von Washington und diese Universität, vertreten durch den Dekan der Fakultät für Umweltforschung, bezeugte großen Respekt vor der Arbeit von Pollack. Man hat also einen sehr geschätzten Referenten, welcher etwas spannendes zu erzählen hat und das auch gut und verständlich tut. TH