Path: csiph.com!au2pb.net!feeder.erje.net!1.eu.feeder.erje.net!news2.arglkargh.de!news.karotte.org!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Thomas Langhammer Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Grosse SD Card an 8-Bit Micro Controller? Followup-To: de.sci.electronics Date: Fri, 16 Oct 2015 17:51:40 +0200 Lines: 19 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset="UTF-8" Content-Transfer-Encoding: 8Bit X-Trace: individual.net sWK69TfFpp6xKzRT/4PywwDBK7H0S/xIbs8VOZvkYyAPcHvA== Cancel-Lock: sha1:/xhgL1Uva0DS0m+n4UfdDTzRSoc= User-Agent: KNode/4.4.11 Xref: csiph.com de.sci.electronics:194256 Hallo, > Wenn es auf > der Karte voller wurde, lief das nicht mehr. Bei 10 draufgeladenenen > Files von je 1GByte konnte die Schreibgeschwindigkeit von 9600bd nicht > mehr gehalten werden. Die entscheidende Frage dürfte sein, über welche Zeit? Die Karten schaffen im Mittel leicht die 1kB/s. Aber wenn man in 512 Byte Blöcken schreibt schlägt irgendwann das Wear Leveling zu (weil die internen Sektorgrößen deutlich größer sind) und führt zu Latenzen. D.h. es kann dann schon vorkommen, daß für eine gewisse Zeit von der SD keine Daten angenommen werden können, weil sie mit sich selbst beschäftigt ist. Um das abzufedern, brauchts keinen ARM, sondern nur etwas RAM-Puffer, der für diese Zeit die Daten übernehmen kann. Aus dem Bauchgefühl würde ich sagen, 1-2 Sekunden Latenz-Pufferzeit zur Überbrückung sollten auch bei großen Karten reichen. Tom