Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Welche Batterie =?UTF-8?B?aMOkbHQgbMOkbmdlciAgIGltIEF1dG8gaW4=?= =?UTF-8?B?IGVpbmVyIFRhc2NoZW5sYW1wZSBkdXJjaD8=?= Date: Sun, 11 Oct 2015 07:49:23 -0700 Lines: 47 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net rzlmOR7wdXvgifORRl8twwamhLYb4avo/JEV0HRaoIAE+c0Ky9 Cancel-Lock: sha1:U+WuYvwbXxwN6hQVVHVKQ3dSHls= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:193706 On 2015-10-11 4:20 AM, Alexander Schreiber wrote: > Joerg wrote: >> On 2015-10-08 2:35 PM, Artur Kawa wrote: >>> Hallo, >>> >>> ich habe im Auto immer eine LED-Taschenlampe liegen, >>> für den Notfall bei Nacht. >>> >>> Macht es eher Sinn, solche Taschenlampen mit nichtaufladbaren >>> Batterien oder mit Akkus wie z.B. Sanyo Eneloop zu befüllen? >>> >>> Welche von beiden hält länger die Ladung? Man bedenke >>> die Temperaturschwankungen im Innenraum eines Autos >>> im Sommer und Winter. >>> >>> Geht darum, dass die Taschenlampe bei Bedarf dann auch >>> Licht gibt, wenn sie vorher über ein Jahr ungenutzt im >>> Auto unter dem Sitz lag. >>> >> >> Alkalines, aber lasse die nicht mehr als einige wenige Jahre drin. Im >> draussen geparkten Auto ist es manchmal fast wie im Backofen. Die nur >> etwa vier Jahre alten Batterien in meinem Modulator (wenn ich im Auto >> Musik vom Netbook hoeren moechte) hatten noch volle 1.5V und >> funktionierten, waren dennoch beide heftig ausgelaufen. Ich habe das nur >> entdeckt, weil der Modulator kurz aussetzte und durch Draufklopfen >> wieder lief. Wollte die Batteriekontakte richten und sah die Bescherung. >> >> Es gibt AA Zellen auch noch in Lithiumtechnologie, doch das wird >> schmerzhaft teuer. > > Naja, das kommt drauf an. Wenn man damit eine "ich brauche die nur selten, > dann aber wirklich" Taschenlampe bestückt dann kommt man vermutlich auf > einen Satz Batterien pro mehrere Jahre, da hält sich der Schmerz im > Geldbeutel in Grenzen. Grossverbraucher mit AA Lithium zu füttern tut > allerdings weh im Geldbeutel. > So hatte ich Artur verstanden. Normalerweise geht an gescheiten Autos nie was kaputt. Dann nach 10 Jahren nachts kurz vorm Polarkreis ein Klockern aus dem Motorraum, es faengt was an verbrannt zu riechen, weit und breit keine andere Menschenseele, kein Handynetz ... -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/