Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Volker Staben Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Photovoltaik MPPT Controller gibbet es garnicht. Date: Thu, 8 Oct 2015 07:33:56 +0200 Lines: 21 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net n7ZNW9oX5eLJzOVzF7Mupw9RMDYvlQO1ibDi9j7iw97CGpBEIdGF9cwEs= Cancel-Lock: sha1:dl4AjIW/Fxm2vxI0GMPIiD1V8c0= X-Enigmail-Draft-Status: N1110 User-Agent: Mozilla/5.0 (Macintosh; Intel Mac OS X 10.11; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.3.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:193410 Am 07.10.15 um 22.27 schrieb Helmut Wabnig: > Frage: Wie soll das MPPT nun funktionieren? > Pulst der den Strom durch die Spule und paßt sich die Last > dem Fotovoltaikarbeitspunkt an? Ja wie denn? Wo ist das Problem? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Einige davon: Man verändere die Last geringfügig, z.B. sinusförmig. Wenn die Leistung sich mitphasig verändert, ist man auf einer Seite des Maximums, verändert sich die Leistung gegenphasig, ist man auf der anderen Seite des Maximums. Also regelt man die Last so, dass sich die Leistung im Mittel mit der Lastvariation nicht ändert. Voila. Oder man variiere die Last, messe die Leistung, approximiere diese Messpunkte mittels Polynom, Spline o.ä., suche das Maximum und stelle die Last so ein, dass dieses Maximum erreicht wird. Voila. V.