Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Einfache Highsidestrommessung mit Standardbauteilen Date: 5 Oct 2015 13:58:55 GMT Lines: 14 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net ji9GssoH7dQNoWIUzzNBWwUjhbGKqph5/aBqKzyh0eyfyAXgNEBSAfmSlk X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:Pk+usyCvft0SB/auSr0U9cXrbic= User-Agent: tin/2.2.1-20140504 ("Tober an Righ") (UNIX) (Linux/3.16.0-4-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:193259 Edzard Egberts wrote: >Peter Heitzer wrote: >> Das hat bei mir auf dem Steckbrett nicht zufriedenstellend funktioniert. >> Ich hatte einen 10 mOhm Shunt und ca. 600 mA Strom durch diesen. >> Diese 60 mV wurden mit einem Fehler von über 50% verstärkt. >> Ich verwendete Metallfilmwiderstände mit 1% Toleranz. Damit ist ohne >> Abgleich keine höhere Genauigkeit drin. >Hehe, bevor ich wieder eine INA in den Raum werfe, solltest Du Dir den >Thread "Differenzverstärker mit LM324 sinnvoll?" angucken. Keine Ahnung, >ob da eine Lösung gefunden wurde, dieses Problem war aber dabei. Da war aber die zu messende Spannung 4.1 V und 25 mV Abweichung weniger tragisch.