Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst-d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?B?UmU6IEF1c3N0b++/vXNlbnNvciBm77+9ciBEaWVzZWwu?= Date: Fri, 2 Oct 2015 11:01:39 +0200 Lines: 18 Message-ID: References: <1mbdne8.pta7di475ouiN%FrankReutter@gmx.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net uFgtasCZ7Zt5yhL/HSEGygi0I4o1sllXWVbPXq5ODk7q8CYI57 Cancel-Lock: sha1:q3QboIf5vtNLSFt4POZz9fikm7k= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.2.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:193171 Am 01.10.2015 um 09:42 schrieb Matthias Weingart: > FrankReutter@gmx.de (Frank Reutter): > Es ist aber von den Gesetzen her nicht erlaubt. Da steht sinngem��, dass die > Anlage auch unter realen Bedingungen funktionieren und die Grenzwerte > einhalten muss, bzw. dass man sie unter realen Bedingungen nicht abschalten > darf (ausser in Notf�llen, bzw Defekten, wenn Gefahr besteht, dass die > Betriebssicherheit gef�hrdet ist, z.B. das Auto abbrennen w�rde) Es gibt hinter dem Skandal des Herstellers VW noch einen Zweiten. Denn der eigentlich Skandal ist, das von offizieller Seite bei neuen Modellen die Abgaswerte nicht im Betrieb überprüft bzw gemessen werden. Das muß der Staat nicht selbst vornehmen, er kann Hochschulen beauftragen. Denn Vertrauen ist gut. Wenn jedoch viel Geld im Spiel ist, muß kontrolliert werden. vielleicht liegt ja Korruption unserer politischen Vertretungen vor? -- mfg hdw