Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: =?ISO-8859-1?Q?Aussto=DFsensor_f=FCr_Diesel=2E?= Date: Sun, 27 Sep 2015 11:11:32 +0200 Lines: 23 Message-ID: References: <1mbdne8.pta7di475ouiN%FrankReutter@gmx.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net hZNj/py2azMrieTzNAiL8AisIUuMr/ecqMJH9U9mk+7qRvgwpS Cancel-Lock: sha1:V3Vt2nLnorbFFWgxXYE4budZqK8= User-Agent: Thunderbird 2.0.0.21 (Windows/20090302) In-Reply-To: <1mbdne8.pta7di475ouiN%FrankReutter@gmx.de> Xref: csiph.com de.sci.electronics:193027 Frank Reutter schrieb: > Das ist doch nicht so schwer: Der Gesetzgeber fordert, dass unter > bestimmten, eindeutig definierten Bedingungen eine bestimmte eindeutig > definierte Menge an Schadstoffen nicht überschritten wird. Also sorgt > der Hersteller dafür, dass das so ist. Die eindeutig definierten > Bedingungen kennt er ja. Sind ja eindeutig definiert. Ein BOM wüßte gerne, wo er die Texte bekommen kann. Solange man nicht genau weiß, was da drinsteht, kann man ja nicht wissen, ob VW (juristisch) überhaupt gegen irgendwas verstoßen hat. Bei der *eindeutigen* Definition habe ich so meine Zweifel. Gerüchteweise könnte die Erkennung des Testbetriebs darauf basieren, daß sich auf einem Rollenprüfstand nur die angetriebenen Räder drehen. Dann kommt es drauf an, ob die Beschreibung zwingend auf "Fahrsituationen" o.ä. abhebt, in denen sich alle Räder drehen. Daß die Ermittlung reproduzierbarer Meßwerte nur auf einem Prüfstand erfolgen kann, solle klar sein, aber wie weit darf dieser Prüfstand dann vom realen Fahrbetrieb abweichen? Ist das, oder der zu verwendende Prüfstand, auch eindeutig beschrieben? DoDi