Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Gerhard Hoffmann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Nuvistor/Minitriode 6CW4 im Vergleich zur Triode EC81 in Kathode-Gitter-Schaltung Date: Wed, 23 Sep 2015 08:38:51 +0200 Lines: 16 Message-ID: References: Reply-To: ghf@hoffmann-hochfrequenz.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net Q6TnsQgNNeCk4xDO/pnkhwu6d9jWKMsY1XnO9xDbhr3Qi+VM4k Cancel-Lock: sha1:Qmscky+BxHZU8fpCeAXnTY8X/9A= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.2.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:192728 Am 23.09.2015 um 05:41 schrieb Izur Kockenhan: > Am 22.09.2015 um 18:35 schrieb Joerg: >> Probiere die Simulation mal mit "nahe dran", 0.97 oder so. >> > Nein, der Ringkern wird bei weitem nicht in Sättigung betrieben > (Kleinsignalbetrieb) und beim Ringkern ist natürlich Phi1=Phi2. Also > wird er hier als linearer Übertrager betrieben, also ist die Koppelung k=1. Das würde u.a. bedeuten, dass er absolut kein Streufeld macht. Die Faustformel ist 0.99999 mit soviel 9en wie man Dekaden an Bandbreite erwartet. Die Bäume wachsen auch hier nicht in den Himmel. Die Erwartungen werden gelegentlich enttäuscht. Gruß, Gerhard