Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Roehrenfrage EM800 Date: Thu, 17 Sep 2015 07:53:50 -0700 Lines: 22 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net iJCuDfArY2I6c4MvLqzkJw4lq0Hs4McwxBfijO1V2TSIBACgUz Cancel-Lock: sha1:ScVpCS/oQ/6o76+HVYeBbmpeoUU= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:192375 On 2015-09-15 12:36 AM, [hr. Maer[ker wrote: > Joerg wrote: >> Bei meinem musste man das Zimmer abdunkeln, um sie noch zu erkennen. >> Wozu man sowas braucht, hat sich mir nie recht erschlossen, weshalb ich >> auch nie nach Ersatz suchte. > > Bei Radios konnte man mittels Gehör ähnlich präzise abstimmen wie mit > Magischem Auge. Die Dinger wurden aber auch in Tonbandgeräte verbaut, > z.B. im BG20, > http://www.radiomuseum.org/r/messge_zwo_smaragd_bg20.html > Als Aussteuerungs-Anzeige waren sie zu was nütze. > Stimmt, da waren sie sehr (einigermassen) sinnvoll. Hielten aber auch lange, weil solche Geraete normalerweise nicht durchliefen wie Rundfunkgeraete. Die richtig guten Maschinen wie Studer-Revox oder Nagra hatten jedoch Drehzeigerinstrumente, wie sich das gehoert. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/