Path: csiph.com!au2pb.net!feeder.erje.net!1.eu.feeder.erje.net!newsfeed.fsmpi.rwth-aachen.de!newsfeed.straub-nv.de!news-1.dfn.de!news.dfn.de!news.informatik.hu-berlin.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Puzzleteile erkennen Date: Thu, 17 Sep 2015 16:06:20 +0200 Lines: 44 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net U8KYSsZ1+ANWciYcePbqkgimCUY32CyLg4IBo3TKPuZQm4SEsx Cancel-Lock: sha1:mrsfWcOmlaBpSBYx1zLn9GHAo+U= User-Agent: Thunderbird 2.0.0.21 (Windows/20090302) In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:192367 Waldemar schrieb: > Am 16.09.2015 um 16:00 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Waldemar schrieb: >> >>> Wenn du die Teile bewegen kannst und sie eine gewisse Höhe (dicke) >>> haben, kannst du eine sheet od light Erfassung versuchen, auf Deutsch >>> Lichtschnittverfahren. In einem Höhenprofil lassen sich die Kanten >>> besser finden (Binarisierung durch einen einfachen Schwellenwert) >> >> Theoretisch gut, praktisch aber vermutlich recht aufwendig? > > Die Frage der WeichWare. Mechanisch kann man z.B. einen Scanner umbauen. > Ein fokusierter Linienprojektor und eine "schielende" Kamera läßt sich > auf einem Schlitten irgendwo unterbringen. Ich habe schon genug Probleme damit, wie mein Puzzle-Assistent ein Teil vom großen Haufen nimmt (mit Saugpinzette), zur Erfassung transportiert und anschließend irgendwie wiederfindbar ablegt. Zum zweiten Teil, daß er ein (möglichst) passendes Teil dann auch noch in das halbfertige Puzzle einbauen soll (weil mir mein Rücken das verbietet), fehlen mir noch ein paar Ideen. Und ohne die nützt mir der ganze Aufwand wenig, wenn ich das fertige Puzzle nicht nur am Bildschirm bewundern und vorzeigen möchte - sowas gibts ja heute schon. > Ich habe mit Lichtschnittverfahren schon ziemlich viele Sachen gemacht, > allerdings eher im Hochpreißigem Segment. Z.B. Strassenvermessen mit > 1x1x2mm Auflösung, 3.5m Breite und 60km/h Verfahrgeschwindigkeit. War > recht sportlich, aber es ging. Der Volksmund sagt zwar, daß Geschwindigkeit keine Hexerei ist, aber Programmierer sehen das öfters anders. Hast Du für diese Leistung wenigstens eine Medaille bekommen? > Ich habe nur die Erfassung programmiert, > die Fahrzeugausrüstung und die Auswertung war jemand anderes. Ich war seinerzeit für Erfassung und Auswertung zuständig, die meiste Zeit habe ich aber mit Versuchen verplempert, unbrauchbare Meßgeräte oder Messungen zu retten, die andere Abteilungen aus Kostengründen zuvor selbst besorgt haben. Aber die Leute, die vorher zu mir gekommen sind, waren nachher vom Ergebnis meist begeistert, und so hat mir meine Arbeit auch noch Spaß gemacht. DoDi