Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Puzzleteile erkennen Date: Tue, 15 Sep 2015 15:55:33 +0200 Lines: 24 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net nVWylMvaaWs2qI3qH1Mu/waFScYMZW0QvkoA5Xwk81kX0qlffW Cancel-Lock: sha1:tqyER4ZmUiHT64N5H2Smh5Uc5Mw= User-Agent: Thunderbird 2.0.0.21 (Windows/20090302) In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:192246 Olaf Barheine schrieb: > Moin! > >> Sonst noch Ideen? > > Mal genauer anschauen, wie Fraunhofer mit ihrem ePuzzler bei der > Rekonstruktion geschredderter und zerrissener Stasi-Unterlagen vorgeht. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Stasi-Schnipselmaschine Man kann das auch auf 3D erweitern, wie in der Archäologie zum Zusammensetzen von Scherben... Mir reicht es aber (vorläufig) völlig aus, wenn mein Puzzle-Assistent die Teile erfassen und verwalten kann. Beim Zusammensetzen kann man auf Handarbeit nicht wirklich verzichten, weil oft Teile passend *aussehen*, sich dann aber doch nicht (ohne Gewalt) zusammenfügen lassen. Interessanter wäre der Algorithmus für die Herstellung des Werkzeugs zum Zerschneiden der Puzzles. Dann wüßte man ja schon, wie man die Beschreibung der Kanten verlustarm bewerkstelligen könnte. Vielleicht wäre da eine Fourier-Analyse hilfreich? DoDi