Path: csiph.com!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Franz Glaser Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: =?UTF-8?B?TWluZGVzdHN0csO2bWUgVGFzdGVy?= Date: Sat, 29 Aug 2015 12:21:35 +0200 Lines: 29 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net sGzVw9320kXMWWovfUG1kgfJYYX5WMN0bo03AM1Uy20cq/Oa83 Cancel-Lock: sha1:rqWZtpZyW66b4K2t2a0rid6cub0= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.0; rv:24.0) Gecko/20100101 Thunderbird/24.5.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:191390 Am 28.08.2015 21:14, schrieb Patrick Schaefer: > Am 28.08.2015 12:30 schrieb Hans-Peter Diettrich: > >> Es kommt auf das Kontaktmaterial an, wieviel Strom (und Spannung!) zum >> Wegbrennen etwaiger Oxidschichten etc. empfehlenswert ist. > > Falls Ruhestrom ein Thema ist, setzt Du parallel zum Taster einen > Kondensator. Der wird bei Betätigung schlagartig entladen und stellt so > kurzfristig einen höheren Strom zur Verfügung. Dann kann der Pullup > hochohmig bleiben. > > Patrick Vorsicht. Der ist beim Ausschalten des Gerät(chen)s geladen und macht den Eingang 'putt. Ein zusätzlicher R ist dazu auch nötig, entweder in Serie zum Eingang oder in Serie zum C. Oder eine Garantie dafür, dass die Betriebsspannung "nie sehr schnell" zusammenbricht - was ich für ein Märchen halte ->>--> schon der Elko kann da für einen Knaller sorgen. GL -- Der Zeitgeist ist das, was grad die Mehrheit unter der Normalverteilungsglocke für richtig hält. Hinten sind die altmodischen Irren und vorne sind die progressiven Irren, beide kämpfen gegen die mittelmäßige Mehrheit.