Path: csiph.com!aioe.org!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst-d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: =?UTF-8?B?QmxpdHpzY2hsw6RnZSB1bmQgVUtXLVJhZGlv?= Date: Mon, 13 Jul 2015 02:30:30 +0200 Lines: 26 Message-ID: References: <8lhspahjqdqs4vpndbav5f1530vetvbi5d@4ax.com> <75uspapkmbgsmvph5i3e3qrllus9s1kq2j@4ax.com> <20150712012725.0c20b18a@Achmuehle.WOR> <20150712224240.07338ffc@Achmuehle.WOR> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net vhu8TCSSXDCcrvTjukuO7gRjtkd4FWjT2HqNk90ar5dl/hJPBQ Cancel-Lock: sha1:IyhdscnmYHNDeRwU/7M9kPQFVmo= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:31.0) Gecko/20100101 Thunderbird/31.7.0 In-Reply-To: <20150712224240.07338ffc@Achmuehle.WOR> Xref: aioe.org de.sci.electronics:189266 Am 12.07.2015 um 22:42 schrieb Sieghard Schicktanz: > Hallo horst-d.winzler, > > Du schriebst am Sun, 12 Jul 2015 05:59:20 +0200: > >> Selbst wenn es zu einer Hauptentladung kommt, dürfte es noch Ladung in >> der Wolke bzw im Boden geben. > > Natürlich - auf die Entfernung ist auch die Brennspannung der Entladung > nicht unbeträchtlich. > Aber _vor_ dem Blitz reicht die Spannung zum Gegenpol (der kann ja auch in > einer, sogar derselben, Wolke liegen) für die Blitzentstehung nicht aus. > Ähnlich einer Influenz-Maschine oder einem Van-de-Graaf-Generator baut sich > diese durch Reibung und (Wind- und Fall-) Transport der Wolkenbestandteile > (Tröpfchen, Eiskristalle) erst langsam und dann zunehmend schneller auf, > bis der Entladewert erreicht ist. > So zumindest habe ich das gängige Modell für die Entstehung von > Gewitterblitzen verstanden. > Vergiß die UV-Strahlung, Teilchenstrahlung und die dadurch entstehenden Ionisation nicht. -- mfg hdw