Path: csiph.com!aioe.org!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Thomas Heger Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?windows-1252?Q?Re=3A_Ist_Smart_Metering_=28intelligent?= =?windows-1252?Q?_e_elektronische_Stromz=E4hler=29_in_Deutschl?= =?windows-1252?Q?and__schon_ein_Thema_das_verunsichert=3F?= Date: Sat, 20 Jun 2015 07:52:29 +0200 Lines: 32 Message-ID: References: <201506091836.a40935@b.maus.de> <20150613215050.52bca413@Achmuehle.WOR> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net gRd/w5NOgwrfJeS8XCbZdQ12ALhmY9e11ThdK+XqoSOWKCe/m6 Cancel-Lock: sha1:xDMtHVhbVltVBc21yDe15z4PJmQ= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:8.0) Gecko/20111105 Thunderbird/8.0 In-Reply-To: Xref: aioe.org de.sci.electronics:187373 Am 19.06.2015 18:58, schrieb Volker Staben: >>> Das habe ich Dir doch bereits gefühlt Hunderte von Malen erläutert. Wenn >>> >> Du die Primärregelung mit ihrer Regelleistungsvariation über den Preis >>> >> realisieren möchtest, >> > >> > das behauptest bislang nur du. > Aha - daher weht also der Wind... > > Deine Worte bisher: die Angleichung von Einspeisung an den Bedarf > erfolgt über den Preis. Regelkraftwerke werden überflüssig. Die > Netzfrequenz beträgt 50.0000000 Hz. > > Das bedeutet im Klartext: die Aufgabe der Frequenz-Wirkleistungsregelung > wird von Deinem Strohhandelssystem zu übernehmen sein. Der Stromverbrauch von Privathaushalten ist kein bisschen abhängig vom jeweils momentanen Strompreis. Die Vermutung, daß Hausfrauen am Computer sitzen und auf den günstigsten Moment warten, wann sie die Wäsche waschen könnten, die ist schlicht absurd. Es gibt also auf der Nachfrageseite beim Strom keinen Einfluß des Momentan-Preises auf den Verbrauch, da die Menschen andere Sorgen haben als den zu überwachen. Und 'Smart-homes' wollen die meisten wohl NOCH weniger als 'Smart meters', weswegen die ganze Idee Quatsch mit Soße ist. TH