Path: csiph.com!aioe.org!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: =?ISO-8859-15?Q?Eric_Br=FCcklmeier?= Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Elektronik bei Tieftemperatur Date: Mon, 15 Jun 2015 12:39:43 +0200 Lines: 23 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net jnPqcS9Y6KMCOUYA57zK4gL/HEnuF5gmh5bXb1+n7uDu/bp9uV Cancel-Lock: sha1:lfcVh2PWY316afj8uoQ7LuROZjI= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:31.0) Gecko/20100101 Thunderbird/31.7.0 In-Reply-To: Xref: aioe.org de.sci.electronics:187095 Am 15.06.2015 um 12:32 schrieb Uwe Bonnes: > Eric Bruecklmeier wrote: >> Am 14.06.2015 um 22:32 schrieb Siegfried Schmidt: >>> Hallo, >>> >>> anlässlich der Wiedererwachung von Philae: was genau bestimmt denn die >>> untere Temperaturgrenze einer Elektronik? Dass Halbleiter die Funktion >>> einstellen ist ja einsichtig, aber werden sie dadurch zerstört? Oder sind >>> andere Bauteile die Schwachstelle? > > >> Dort wo es richtig kalt (TM) ist, kann ESD das größere Problem werden. BTDT. > > Tantal und Kermaikkondensatoren verlieren auch gerne Kapazitaet, genauso > ELKOs. > Das mag dazu kommen, unser Hauptproblem waren jedoch _massenweise_ Ausfälle durch ESD. Üble Kombination von Plastikklamotten, hohen Windgeschwindigkeiten, extremer Schneedrift und furztrockener Luft... -- http://www.headless-brewing.com/