Path: csiph.com!aioe.org!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Kapazitive Feuchtigkeitsmessung Date: Mon, 15 Jun 2015 09:39:49 +0200 Lines: 28 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net b3Uj2z9Sj6hsR36Z3N0uzwGYuR55+3YlC0oUD5lr6P1fTLyynI Cancel-Lock: sha1:+AR1FZlSD6DE/bIXGHtwm2j3IAY= User-Agent: Thunderbird 2.0.0.21 (Windows/20090302) In-Reply-To: Xref: aioe.org de.sci.electronics:187070 Martin Laabs schrieb: > Hallo, > > Hans-Peter Diettrich wrote: >> Hat jemand eine Vorstellung, wie sich die Feuchte von Holz kapazitiv >> messen läßt? > > was wir machen, ist eine Bestimmung des Reflektionsfaktor in einem > weiten Frequenzbereich (z.T. bis 40GHz). Da kann man sehr viele > Informationen, auch ueber die Verteilung in Messrichtung, heraus- > bekommen. Danke, das ist auch ein interessanter Ansatz :-) Für Einsteiger (Arduino Forum...) dürfte das allerdings eher unrealistisch sein. In welcher Größenordnung liegt denn der Aufwand für so eine Meßstrecke (in einfacher Form)? Bzw. was kosten fertige Geräte/Module für dieses Verfahren? Nur als Anhaltspunkte... > Geht aber idR. auch nur mit Kalibrierdaten von den zu messenden > Stoffen. Läßt sich dieses Verfahren auch auf andere Stoffe anwenden (Mülltrennung...)? (Auch eine Frage aus dem Arduino-Forum). Dann läge es am Anwender, anhand von Messungen herauszufinden, was sich damit unterscheiden ließe. DoDi