Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Dschen Reinecke Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Schutz eines Port Ausgangs Date: Wed, 16 Nov 2016 23:13:57 +0100 Lines: 29 Message-ID: <582CDA25.3010809@dschen.de> References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net bid2R92Ck930fy4iNuos7QLAJvcsbllpRfPRcvLaei7/2zu0Ch Cancel-Lock: sha1:j18wZ4sbZWmTKzngM0/AE15fksA= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; de; rv:1.9.2.28) Gecko/20120306 Mnenhy/0.8.6 Thunderbird/3.1.20 In-Reply-To: X-Enigmail-Version: 1.1.1 Xref: csiph.com de.sci.electronics:216978 Am 16.11.2016 21:22, schrieb Matthias Taube: Moin Matthias! > 2 Ein einfacher Vorwiderstand bringt Probleme, wenn dahinter eine > kapazitive Last (verwaschen der Flanken) oder eine ohmsche Last > (Spannungsteiler, damit liegt dann der Pegel in einem unzulässigen > Bereich zwischen 0 und VCC Zum Testen ist es egal, auch ein normaler Kurzschluss bringt den Chip normalerweise nicht um. Und wenn Du unbedingt etwas Schutz einbauen willst, dann bei einen 100-Ohm-Serienwiderstand ein. Der Stört meist nicht (egal ob als Ausgang oder Eingang), begrenzt den Strom auf 50mA, das ist sogar fast noch Datenblatt-Konform. Bei Deinen anderen Vorschlägen sehe ich mehr Gefahr, daß Deine Schutzschaltung irgendwelche Seiteneffekte hat, die Dich stundenlang den Fehler in der Software suchen lassen... Ciao Dschen -- Dschen Reinecke === der mit dem Namen aus China === http://WWW.DSCHEN.DE mailto:usenet@dschen.de