Path: csiph.com!news.mixmin.net!news.albasani.net!hirsch.in-berlin.de!b.maus.de!Axel_Berger From: Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) Newsgroups: de.sci.electronics Message-ID: <201601311423.a30962@b.maus.de> References: Organization: MAUS Berlin (+49-30-82701142) Subject: Re: =?utf-8?Q?Maker-Messe_M=C3=BCnchen?= Date: Sun, 31 Jan 2016 14:23:00 +0100 X-Gateway: b.maus.de gb1.1r 102698.1858 X-Gateway-Administrator: postmaster@b.maus.de MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit Lines: 17 Xref: csiph.com de.sci.electronics:201133 Marc Haber wrote on Sun, 16-01-31 12:05: >Das ist f?Pilcr die Anwender offensichtlich schon vor 20 Jahren "gut genug" >gewesen, um sich von komplexen, "Programmierkenntnisse erfordernden" >LaTeX abzuwenden. Stimmt, für mich wäre es gut genug. Was mich abschreckt ist nicht die Aus- sondern die Eingabe. Wenn ich für ein seltenes Sonderzeichen wie von Jörg beschrieben mit Fontumschaltung und Sucherei hantieren müßte, würde ich schreiend davonlaufen. TeX sage ich, was ich haben will - ein h mit Umlautpünktchen = \"h - und das System macht es einfach. Ob das sinnvoll ist, ist allein mein Problem. Dasselbe gilt für vieles andere, Überschriften, Abschnitte, Fußnoten, Abbildungen - alles mühelos und ohne Geheimwissen. Jedes Mal wenn man ein Word-Dokument als z.B. HTML abspeichert, sieht man, wieviel im WYSIWYG unsichtbarer aber trotzdem überraschend dazwischenfunkender Müll sich im Laufe der Zeit darin angesammelt hat.