Path: csiph.com!weretis.net!feeder4.news.weretis.net!hirsch.in-berlin.de!b.maus.de!Axel_Berger From: Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) Newsgroups: de.sci.electronics Message-ID: <201601311030.a30278@b.maus.de> References: Organization: MAUS Berlin (+49-30-82701142) Subject: Re: =?ISO-8859-1?Q?Maker-Messe_M=FCnchen?= Date: Sun, 31 Jan 2016 10:30:00 +0100 X-Gateway: b.maus.de gb1.1r 102698.1858 X-Gateway-Administrator: postmaster@b.maus.de MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit Lines: 24 Xref: csiph.com de.sci.electronics:201077 Joerg wrote on Sun, 16-01-31 00:51: >Denen die Ohren lang ziehen :-) Dir auch: >und dann einen anderen Font waehlen In TeX ist das fast nie nötig, außer bei wenigen nur zum Spaß und unvollständig eingerichteten Fonts wie z.B. Comic Sans. Als hochwertiges Satzprogramm baut TeX Akzente und Glyphen selbst zusammen und deshalb geht dabei die Eingabe auch sehr viel einfacher als die Suche in langen Tabellen. In der Regel geht das in allen Fonts, an allen Buchstaben und mit allen Akzenten. Für real nie vorkommende Kombinationen wird sich niemand die Mühe gemacht haben, das Kerning zu korrigieren (sagen wir ein h mit Umlaut oder ein q mit Cedille), aber vorhanden sind sie. >Ein Handbuch habe ich dafuer nie gebraucht. Es gibt zwar nur rund zehn verschiedene Akzente und zehn Sonderbuchstaben wie das polnische l-quer, trotzdem vergesse ich die selteneren davon immer wieder. Inzwischen habe ich das Gedächtnis aber vom Kurzhandbuch in ein Editormakro verschoben.