Path: csiph.com!aioe.org!news.mb-net.net!open-news-network.org!news.mind.de!hirsch.in-berlin.de!b.maus.de!Axel_Berger From: Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) Newsgroups: de.sci.electronics Message-ID: <201506181501.a47701@b.maus.de> References: Organization: MAUS Berlin (+49-30-82701142) Subject: Re: =?windows-1252?Q?Re=3A_Ist_Smart_Metering_=28intelligent?= =?windows-1252?Q?e_elektronische_Stromz=E4hler=29_in_Deutschland?= =?windows-1252?Q?_schon_ein_Thema_das_verunsichert=3F?= Date: Thu, 18 Jun 2015 15:01:00 +0200 X-Gateway: b.maus.de gb1.1r 102698.1858 X-Gateway-Administrator: postmaster@b.maus.de MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit Lines: 24 Xref: aioe.org de.sci.electronics:187327 Volker Staben wrote on Wed, 15-06-17 22:14: >uns doch einmal diejenige Eigenschaft einer Wirkleistung zu benennen, an >der das Netz erkennen k÷nnte, ob die Wirkleistung, die seine >Netzfrequenz Sigmndert, aus einem mechanisch angetriebenen Generator oder >einem Wechselrichter stammt. Darum geht es doch nicht, zumindest glaube ich das. Nehmen wir ein Netz im Gleichgewicht und erhöhen die Last ohne Regelantwort. Es ist offensichtlich, daß von einem Motor mit fallender Lastkurve angetriebene Generatoren langsamer werden müssen. Aber warum sollten Wechselrichter als alleinige Generatoren ihre Frequenz ändern? Ich würde hier einen reinen Spannungsabfall bei konstanter Frequenz erwarten. >dass das Netz auf Wirkleistungen aus unterschiedlichen Quellen >unterschiedlich reagieren soll Das Netz bestimmt nicht die Frequenz, die Generatoren tun es. Und daß völlig verschiedene Generatoren auf wechselnde Netzlast unterschiedlich reagieren scheint mir nicht unplausibel. Sei nachsichtig, ich bin Maschinenbauer und weiß über Wechselrichter nur wenig.