Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "F. W." Newsgroups: de.alt.folklore.computer Subject: Re: Pascal auf Nr. 10 ;-) Date: Wed, 10 Sep 2025 14:21:01 +0200 Lines: 57 Message-ID: References: <26f84d3bd29d92a0485841d3dc2c08f1@wxp-nb-01.mouse.local> <109cdpc$14159$1@solani.org> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net NMiIdQmRxRmSC+VvRF6S5QYLTQfg/CVmfdy/wRLQdnGE3T+qtA Cancel-Lock: sha1:9ExE7eG59+myoR+j3UrotyjX56M= sha256:dgJL0xKrawtTKKi+Ef96dDRk4tWcpkRN3al1Kn/rlpw= User-Agent: Mozilla Thunderbird Content-Language: de-DE In-Reply-To: Xref: csiph.com de.alt.folklore.computer:52084 Am 09.09.2025 um 19:26 schrieb Peter J. Holzer: >> >> Und wenn der Code lizenzierte Software enthält? > > Dann muss man die Lizenzbedingungen lesen (übrigens ist fast jeder > Code lizensiert, und wenn's die MIT-License ist). > ...und die Eigentümer keine Weitergabe erlauben? >> Oder einen API-Key? > Dann nützt das kompilieren auch nichts. Ein User, der den API-Key > finden will, findet ihn auch in einem Binary. Ja, vielleicht. Aber 99 % der anderen nicht. >> Oder den Algorithmus, wie ein Passwort generiert oder >> verschlüsselt ist? > Dann nützt kompilieren nicht nur nichts (siehe oben), es zeugt von > kryptographischer Ahnungslosigkeit, den Algorithmus geheimhalten zu > wollen. Kryptographische Algorithmen *will* man publizieren, damit > möglichst viele kompetente Leute versuchen können, den Algorithmus > zu brechen. Wenn man ihn geheim hält, versuchen es nur die, die > Böses vorhaben (und die sind dann meistens erfolgreich, weil > derjenige der den Algorithmus entworfen hat, offensichtlich keine > Ahnung von Kryptographie hat). Wenn sie wissen, dass einer enthalten ist, schon. > > Und dass ein Programm, das Output produzieren soll, den auch > irgendwo hinschreiben muss, ebenso. Auch das hat nichts mit CGI zu > tun. > Es läuft in einem öffentlichen Ordner. > > JSP verwende ich nicht (Verwendet das noch irgendwer? Das war so > Ende der 90er-Jahre en vogue). > Node.js ist sehr populär und hochaktuell. > HTML und CSS kann (und soll) man klar trennen. Wenn man die zu einer > Suppe vermischt, ist man selber schuld. > JavaScript (falls Du JSP damit verwechselt haben solltest) ist > heutzutage auch meistens vom HTML getrennt. Ja, in diversen Script-Dateien. FW