Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Eric Bruecklmeier Newsgroups: de.alt.folklore.computer Subject: Re: Pascal auf Nr. 10 ;-) Date: Sat, 6 Sep 2025 11:40:28 +0200 Organization: 5i7 Lines: 26 Message-ID: References: <26f84d3bd29d92a0485841d3dc2c08f1@wxp-nb-01.mouse.local> <109cdpc$14159$1@solani.org> Reply-To: u@5i7.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net J0re6I3D2FHCasyjkMy16wnKix4b0oNFKj3u3UekqdMVSVkCU8 Cancel-Lock: sha1:aHVsFY5nIyVuH1MB7mSz3Cs18PI= sha256:/qgzIe0dkMbeEPlIYpASynyqQQQTuiqduQYUixPKoUk= User-Agent: Mozilla Thunderbird Content-Language: de-DE In-Reply-To: Xref: csiph.com de.alt.folklore.computer:51995 Am 05.09.2025 um 17:33 schrieb Stefan Ram: > Hermann Riemann schrieb oder zitierte: >> Sonst erschien mir damals beim Vergleich >> Ruby und Python gleichwertig. > > Also, ich kenne Ruby kaum. Aber, was ich so höre ist, > daß Ruby wohl keine Mehrfachvererbung unterstützt. Ja, das wurde bewußt so gewählt. Eine Art Mehrfachvererbung kann über Mixins (Module) realisiert werden. > Ruby unterscheidet zwischen Lambdas und Code-Blocks mit > unterschiedlichen Regeln, während es in Python einheitlich > nur Funktionen gibt. Es wird eigentlich sogar zwischen Codeblöcken, Procs und Lamdas unterschieden. Wobei Codeblöcke keine Objekte sind, Procs und Lamdas schon... > Ruby hat wohl nicht die eleganten "comprehensions" > (Bildungsregeln), und arbeitet stattdessen mit Aufrufen > wie "map". Pattern matching geht schon in die Richtung, hat aber zugegebenermaßen eine aufwendigere Syntax.