Path: csiph.com!xmission!2.eu.feeder.erje.net!feeder.erje.net!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: de.alt.folklore.computer Subject: Re: EMACS Date: Wed, 22 May 2024 07:53:16 +0200 Lines: 21 Message-ID: References: <168496554277.1191.8443166788206303459.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de> <3t646f29dai32d26cn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> <7t646f8eabi338915n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net WFik/dX8lIaJdmWTp3w05w/ooNYOe+gd8JkfX08AX1i//UApb+ Cancel-Lock: sha1:WbS+PWdoCq9qp0/iEV5nPXvdwR0= sha256:mO3fCbzykelbGegS4pYscoNdLP3snvQxyvKFMK5eUKs= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:68.0) Gecko/20100101 Thunderbird/68.2.1 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.alt.folklore.computer:44710 Am 21.05.24 um 19:07 schrieb Thomas Koenig: > Später fand ich den vi praktisch (das hier tippe ich tatsächlich > im vim), aber emacs verwende ich lieber für Programmierspachen. Wenn ich längeren ASCII Text glatt durch tippe, besteht zwischen verschiedenen Editoren kein Unterschied. Der taucht beim ändern, copy und paste, Verschiebung von Einrücken in Blöcken, etc. auf. Für Letzteres in längeren Bereichen habe ich ein eigenes Python Programm, weil mir das in emacs zu kompliziert war. > Die Default-Einstellungen im vim für Fortran z.B. sind einfach so > schrottig, dass sie unbrauchbar sind. Den vi mag ich nicht, wenn ich dauernd zwischen vielen Dateien wechseln muss. --