Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: poc@pocnet.net Newsgroups: de.alt.folklore.computer Subject: Re: Triumph of the Nerds Date: 9 May 2024 16:38:58 GMT Lines: 20 Message-ID: References: <8ct11jldc86pbvlrmj190jf0a6grslv3c3@joergwalther.my-fqdn.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net VtosKXRgcWkFMQUb5Wu0qAwKe7EcJ6ciGwnhpRjsBlw8yB96j5 X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:qggVL9X+EAey9Y96cHQfSXPQVmM= sha1:6bqNB2cul8r84PsHcYPASSXH4gM= sha256:ObsYiSH/cEoK+2QZ+UFJyvAGYbutuXOXV5wJMsbO5iQ= Xref: csiph.com de.alt.folklore.computer:44642 Arno Welzel wrote: >> Ja, wobei "gewünschte Funktion" wiederum ein sehr subjektiver Begriff ist. Der >> Anwender hat da eine andere Sicht wie der Programmierer. Sicherlich kommen >> noch andere Leute dazu, die auch mitreden wollen. :-) > > Ich rede aber nicht von "Anwender, Programmierer usw.." sondern eine > konkrete Definition für die gewünschte Funktion eines Systems. Und wenn > der Anwender das als Auftraggeber definiert, ist es egal, was der > Programmierer oder der Anbieter der Software gerne machen würden, > sondern nur das, was der Anwender am Ende haben will. Theorie und Praxis. Wenn's um eigens angefertigte Software geht, wird es meistens auf eine Komromisslösung rauslaufen, weil man ja auch nicht "unnötig" Geld ausgeben möchte. -- :wq! PoC