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Groups > de.sci.physik > #156312

Re: Begruendung fur Lichtteilchen

From Kurt <kurt.bindl@t-online.de>
Newsgroups de.sci.physik
Subject Re: Begruendung fur Lichtteilchen
Date 2024-08-20 01:07 +0200
Message-ID <lii1chFhcg6U2@mid.individual.net> (permalink)
References (8 earlier) <66BF04A7.7D46901C@proton.me> <li8oikF3e3lU1@mid.individual.net> <66C06F30.7FE3956A@proton.me> <libgh2Ffj65U1@mid.individual.net> <66C275A4.C46BCE87@proton.me>

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Am 19.08.2024 um 00:28 schrieb Carla Schneider:
> Kurt wrote:
>>
>> Am 17.08.2024 um 11:36 schrieb Carla Schneider:
>>> Kurt wrote:
>>>>
>>>> Am 16.08.2024 um 09:49 schrieb Carla Schneider:
>>>>> Kurt wrote:
>>>>>>
>>>>>> Am 15.08.2024 um 11:31 schrieb Carla Schneider:
>>>>>>> Kurt wrote:
>>>>>>>>
>>>>>>>> Am 14.08.2024 um 14:19 schrieb Carla Schneider:
>>>>>>>>> Kurt wrote:
>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Warum schreibst du Energie wenn es sich um Frequenz handelt?
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> f ist eine Frequenz , h*f ist eine Energie die zu der Frequenz f gehoert.
>>>>>>>>> Energie ist das was er bei den Elektronen gemessen hat.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>> Es geht also um die Frequenz, diese wurde auchgemessen.
>>>>>>>
>>>>>>> Da war es wohl eher die Wellenlaenge die gemessen wurde, bzw. es
>>>>>>> wurde monochromatisches Licht erzeugt, das nur einen schmalen Wellenlaengenbereich
>>>>>>> hat.
>>>>>>
>>>>>> Es ist nicht sinnvoll immer nur in "Wellenlänge" zu denken, das führt
>>>>>> u.U. zu falschen Ergebnissen.
>>>>>> Grund: Die Frequenzangabe ist eindeutig, die Wellenlängenangabe hängt
>>>>>> auch noch von der LG im Medium ab, Stichwort Prisma.
>>>>>> Die Frequenzangabe weist auch direkt auf den Charakter von Licht hin,
>>>>>> nämlich auf die Resonanzfrequenz des Resonanzkörpers der Licht erzeugt
>>>>>> und detektiert.
>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>> Der Begriff "Frequenz" das ist für jedermann leicht verständlich und
>>>>>>>> logisch.
>>>>>>>
>>>>>>> Wuerde ich bei Licht nicht unbedingt sagen, dass das fuer jedermann einsichtig
>>>>>>> ist  dass das Schwingungen sind mit einer Frequenz. Die Wellenlaenge dagegen
>>>>>>> dagegen schon eher, weil man Lichtbeugung an gittern beobachten kann.
>>>>>>>
>>>>>>
>>>>>> Beim Gitter geht das mit der Wellenlänge, nämlich der Abstand zur
>>>>>> nächsten Kristallwand.
>>>>>
>>>>> Röntgenstrahlung ?
>>>>>
>>>>
>>>> Licht halt.
>>>
>>> Roentgenstrahlung hat eine Wellenlaenge die kuerzer ist als 10nm.
>>> Sichtbares Licht hat mindestens 400nm.
>>
>> Alles was eine Frequenz > Null hat und sich im Medium für Licht, genannt
>> Träger, ausbreitet ist Licht.
> 
> Niemand kann bisher die Frequenz von Roentgenstrahlung messen, nur die Wellenlaenge.
 >

Ausgehend davon, dass sich Röntgenstrahlung mit der gleichen 
Geschwindigkeit wie anderes Licht ausbreitet, geht die Frequenzerkennung 
über die Wellenlänge ja auch.


> und was sich alles in deinem Medium "Traeger" ausbreitet kann niemand wissen.
> 

Da könnte es wohl noch so manche Überraschung geben.


>>
>>> Sichtbares Licht wird an einem Kristallgitter nicht gebeugt, weil
>>> die Wellenlaenge zu lang ist.
>>>
>>
>> Das hängt vom Gitter ab wie stark die Beugung ist.
>> Passen die Abstände dann kann man licht sogar in seiner Frequenz
>> verändern, sprich: neues Licht durch "Oberwellen" erzeugen.
>> (Umsetzung roter Laser in blauen Laser)
> 
> Ein Gitter veraendert nicht die Wellenlaenge,
> 

Die Wellenlänge ist immer das "Produkt" von Frequenz und 
Ausbreitungsgeschwindigkeit im Medium.

 >
 > sondern nichtlineare Medien wenn das Licht durchgeht und die Inntensitaet
 > hoch genug ist.
 >

Da Materie ja der Resonanzkörper zur Erzeugung von Licht ist können 
durchaus Oberwellen angeregt werden.


> 
>>
>>>>
>>>>> Nein, ich meinte sowas:
>>>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Optisches_Gitter
>>>>> Erfunden 1785, damals war die Lichtgeschwindigkeit auf der Erde noch
>>>>> nicht gemessen wurde.
>>>>>
>>>>>
>>>>>> Es muss halt die Verlangsamung der
>>>>>> Signalweiterleitung im Kristall berücksichtigt werden dann gehts auch
>>>>>> sinnvoll mit Wellenlänge.
>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Ich mache einen Vorschlag:
>>>>>>>>>> Wir vergleichen die einzelnen Punkte und Vorstellungen miteinander und
>>>>>>>>>> versuchen damit eine Erklärung für die diversen Verhaltensweisen des
>>>>>>>>>> Phänomens "Licht".
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Meine Grundsatzaussage: "Licht ist ein mechanischer Vorgang"
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Dazu diese Anordnung.
>>>>>>>>>> Ein Atomkern, ein Elektron.
>>>>>>>>>> Das Elektron hat, auf Grund seiner Arbeitsweise, einen bestimmten
>>>>>>>>>> Abstand zum Kern.
>>>>>>>>>> Dort verharrt es in Ruhe.
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Fall1:
>>>>>>>>>> Wird das Gebilde "Atom" mit passender Frequenz angeregt dann schwingt
>>>>>>>>>> das Elektron in der Resonanzfrequenz dieses Gebildes.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Schon  moeglich, aber bei der Messung hier wurde keine Resonanzfrequenz
>>>>>>>>> festgestellt, sondern die Gesetzmaessigkeit oben.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Das liegt allerdings daran dass der Photoeffekt hier nicht
>>>>>>>>> an einzelnen Atomen gemessen wurde sondern an einem Metall, d.h.
>>>>>>>>> einem Festkoerper in dem sich Elektronen frei bewegen koennen
>>>>>>>>> weshalb er leitfaehig ist.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>> Es geht erstmal ums Prinzip was Licht überhaupt ist und wie es erzeugt
>>>>>>>> wird, die Einzelheiten in Bezug zu dem was gemessen wird/was sich zeigt
>>>>>>>> braucht ja irgendeine Grundlage.
>>>>>>>
>>>>>>> Es war aber umgekehrt, man hat diverse Methoden mit denen man etwas messen kann,
>>>>>>> aber was Licht im Prinzip ist, wusste man nicht. Nach Maxwell vermutete man
>>>>>>> dass es sich um elektromagnetische Wellen handelt, aber wie Licht genau in Materie
>>>>>>> entsteht und wie es auf Materie wirkt wusste man trotzdem nicht.
>>>>>>> Man hatte so aehnliche Vorstellungen wie du heute, aber damit konnte man
>>>>>>> es nicht erklaeren obwohl man sich viel muehe gab es zu tun.
>>>>>>>
>>>>>>
>>>>>> Die damals hatten halt Vorstellungen die nichts mit dem Wesen von Licht
>>>>>> zu tun hatten.
>>>>>
>>>>> Sie hatten Beobachtungen und Experimente und wollten dafuer eine Theorie finden.
>>>>>
>>>>
>>>> Da haben sie wohl daneben gegriffen.
>>>
>>> Weil Maxwells Theorie der Elektrodynamik falsch ist ?
>>
>> Sie geht von Umständen aus die physikalisch nicht möglich sind und die
>> die unverstandene Erklärung "Polarisation" zu umschiffen versuchen.
> 
> Die Maxwellgleichungen sind nicht gemacht worden um Wellen zu erklaeren,
> sondern die Elektrodynamik. Die  Wellen  kannte man vorher noch gar nicht,
> Heinrich Hertz hat sie als erster nachgewiesen.
> Erst spaeter fand man heraus dass Licht das gleiche ist nur mit viel kuerzerer
> Wellenlaenge.
> 
> 

Alles was mit > Null Hz im Medium (Trägersubstanz) ausbreitet fällt 
unter Licht.




>>
>>> Sie funktioniert aber sehr gut zur Berechnung von Elektrodynamischen
>>> Vorgaengen.
>>
>> Stimmt nicht, es kann nicht realistisch erklärt werden wie die "Wellen"
>> entstehen, es kann nicht realistisch erklärt werden wieso bei Spiegelung
>> eine Phasenumkehr auftritt usw.
> 
> Es sind ja nur Differentialgleichungen. Loesungen dazu zu finden ist eine
> andere Sache, aber moeglich.
> Spiegelung ist schon eine besondere Licht-Materie wechselwirkung.
> Natuerlich kann man sie mit den Maxwell-Gleichungen berechnen.
> Das ist kompliziert.
> Manches kann man aber auch sagen ohne die Gleichungen zu loesen, z.B.:
> Die Phasenumkehr muss auftreten weil die Elektrische Feldstaerke parallel
> zum Spiegeld direkt am Spiegel immer Null sein muss, denn die Oberflaeche ist
> elektrisch leitend, d.h. die einfallende und die gespiegelte Welle addieren sich
> auf der Oberflaeche zu Null.
> 

Mal dir mal eine Transversalwelle hin, lasse sie an einem Spiegel 
spielen, schau dir die Phasenlage der gespiegelten Welle an dann wirst 
du keine Phasenverschiebung feststellen.
Es tritt aber welche auf und das geht nur bei longitudinaler Welle.

Ausserdem: wenn sich etwas zu Null kompensiert dann ist es nicht mehr 
vorhanden. Ist aber nicht der Fall.
Dazu stellst du dir zwei (halb)Wellen vor die sich gegenläufig durchdringen.
Diese müssten sich auch kompensieren, machen sie aber nicht.
Also ist etwas vorhanden, dass dies verhindert, die Werte 
"zwischenspeichert" und dann wieder abgibt.
Stichwort: Wellen durchlaufen sich schadlos. Die "Zwischenspeicherung" 
geschieht im Medium.


> 
> 
>>
>>> Oder meinst du Licht ist keine Elektromagnetische Welle sondern unterscheidet sich
>>> von Radiowellen nicht nur durch die Wellenlaenge sondern ist etwas fundamental anderes ?
>>>
>>
>> Alles was eine Frequenz > Null hat und sich im Medium für Licht, genannt
>> Träger, ausbreitet ist Licht. Auch die so. "Gravitationswellen".
> 
> Die funktionieren aber voellig anders, sie produzieren keine Kraefte auf Ladungen...
> 

Es gibt keine Ladungen.
Gravitationswellen werden so detektiert wie Lichtwellen auch.
Beide sind Licht, also longitudinale Druckänderungsausbreitung im Medium 
und werden auch "longitudinal" detektiert
Bei den GW geschieht das direkt durch Beobachtung von Elektronen, bei 
Licht über den entsprechenden Resonanzörper, bei Funk über Laufzeit am 
Dipol.


>> Zum Licht gehört alles das >  null Hz hat und nicht Materie zur
>> Ausbreitung braucht. (Natürlich auch einzelne "Flanken usw.)
>> Dazu zählen Radiowellen, Gravitationswellen, "Strahlung" usw.
>>
>>>>
>>>>>> Ich meine sie hatten nicht verstanden dass Licht ein rein mechanischer
>>>>>> Vorgang ist dessen Erzeugung und Detektion durch Resonanzkörper stattfindet.
>>>>> Urspruenglich haben sie Licht so gesehen - Aetherwellen.
>>>>>
>>>>>> Hätten sie das geschnallt dann wären wohl hundert Jahre
>>>>>> Falschvorstellungen und das leidige Licht = Welle und Kügelchen-denken
>>>>>> uns allen erspart geblieben.
>>>>>
>>>>> Da Welle Teilchen Problem gibts auch bei rein mechanischen Wellen, wie
>>>>> Schall in Festkoerpern.
>>>>>
>>>>
>>>> Es gibt kein Welle/Teilchenproblem, weder bei Licht noch bei Schall.
>>>
>>> Das Problem tritt bei Experimenten auf, Licht verhaelt sich mal als Welle
>>> mal als Teilchen, das ist keine Erfindung der Theoretiker.
>>>
>>
>> Licht macht das nicht.
> 
> Dann ist also alles was das macht kein Licht.
> Roentgenstrahlung z.B. , aber auch das was man als "Sichtbares Licht" bezeichnet.
> 

Licht macht das nicht, Licht ist kein Zwitterwesen.


>> der Rest ist Einbildung und
>> Falschvorstellungen/Interpretationen auf Grund von falschen Grundannahmen.
> 
> Nein das sind Beobachtungen und Experimente, die du blos nicht kennst oder
> nicht kennen willst.
> 

Oder richtig interpretiere.

> 
>>
>>>>
>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>>> Die kinetische Energie des Elektrons  = h*f-P, ueber welchen Bereich das gilt
>>>>>>>>> weiss ich auch nicht aber sicher mehr als eine Oktave.
>>>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>> Die schmale Resonanzfrequenz des Resonanzkörpers "Ein_elektron" ist dann
>>>>>>>> gegeben wenn dieser unbedämpft ist, also für ich allein schwingen kann.
>>>>>>>
>>>>>>> Ein Elektron allein hat gar keine Resonanzfrequenz.
>>>>>>
>>>>>> Stop, da muss ich was klarstellen.
>>>>>> Auch ein Elektron hat eine Resonanzfrequenz, die können wir hier aber
>>>>>> erstmal vernachlässigen.
>>>>>
>>>>> Ein freies Elektron bewegt sich wenn es einer Elektromagnetischen Welle ausgesetzt wird
>>>>> und strahlt dabei ab.
>>>>>
>>>>
>>>> Es gibt keine elektromagnetischen Wellen, longitudinal ist das was
>>>> existiert und physikalisch logisch ist.
>>>
>>> Transversal ist aber das was du messen kannst, mit Dipolantennen bei Radiowellen,
>>
>> Kannst du nicht messen.
>> Etwas das nicht da ist ist auch nicht messbar, es sei denn man bildet es
>> sich ein oder interpretiert falsch.
> 
> Eine Spannung an einer Dipolantenne kann man messen.
> Man kann auch messen dass sie senkrecht zur Ausbreitungsrichtung auftritt
> aber nicht parallel dazu.

Eine Dipolantenne ist ein Laufzeitgebilde, hatten wir doch schon mal.
Eine Dipolantenne erzeugt gleichzeitig gegenphasige Signale an 
unterschiedlichen Dipolarmorten welche sich im "Raum" ausbreiten und 
dadurch die Polarisation an der Empfangsantenne hervorrufen.

>>
>>>
>>>
>>>> Ein freies Elektron wird durch die Wirkungen bewegt die andere
>>>> Elektronen erzeugt haben, dies geschieht anhand der Kennfrequenz und
>>>> entsprechendem "Doppler", also der Differenzbewegung zu anderen
>>>> Kennfrequenzsendern und der longitudinalen Abstossung, genannt Lichtdruck.
>>>> Ein Elektron selber macht für sich keine Schwingung im Lichtbereich, es
>>>> sei denn es nicht Teil eines entsprechenden Resonanzkörpers.
>>>> Da ist es dann der schwingende teil davon, also quasi das Gewicht an der
>>>> Feder.
>>>
>>> Es gibt Streuung ohne Resonanz:
>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Rayleigh-Streuung
>>>
>>>>
>>
>> Nicht nur Streuung, sondern auch polarisationsabhängige Streuung.
> 
> Die es bei dir gar nicht geben duerfte, weil longitudinale Wellen
> koennen sie nicht haben.
> 

Doch, können sie.
Man muss nur verstehen was Polarisation überhaupt ist und wo sie auftritt.



>> Das beweist indirekt das "Wesen" der Polarisation.
> 
> Deine Erklaerung der Polarisation funktioniert nicht, weil damit der Dipol
> in die Richtungen in der in wirklichkeit am staerksten strahlt ueberhaupt
> nicht strahlen duerfte.
> 
Der Dipol ist der Bestimmer der Resonanzfrequenz.
Und zwar über die Laufzeit des Signals in den Armen.
Bei der Dipolantenne liegt kein mechanischer Resonanzkörper wie beim 
Atom/Molekül vor wo das Elektron zum Kern hin schwingt, sondern ein 
zeitlicher. Auf dem Dipolarm gibt es zugleich Umstände wo Elektronen 
zusammengeschoben/konzentriert und ausgedünnt werden.
Das sind die Bereiche die Über- und Unterdruck erzeugen und damit die 
beiden Über-Unterdruck-Zustände für die beiden Sendesignale ergeben.
Der Empfangsdipol erzeugt, dann wenn seine Ausrichtung passt, ein 
Schwingen auf dessen Armen.
Beim Atom ist das Atom der Resonanzkörper, beim Dipol das 
Laufzeitgebilde "Dipol".


>>
>>>>>> Die kommt zum Tragen wenn es um den Aufbau von Atomen und weiteren
>>>>>> Umständen geht.
>>>>>>
>>>>>> Der Satz oberhalb bezieht sich auch nicht auf eine Frequenz eines
>>>>>> Elektrons, sondern auf ein "Ein_elektron"-Atom!
>>>>>> Also ein Atom mit einem einzigen Elektron. Dieses eine Elektron
>>>>>> schwingt, als der bewegte Teil im Atom, zum Kern hin.
>>>>>> Wobei ich den Kern einfach als "Aufhängung" für das Elektron betrachte.
>>>>>> Kannst auch eine Feder zwischen Kern und Elektron dir reindenken,
>>>>>> funktioniert auch.
>>>>>
>>>>> Ja dafuer gibts z.B. die Theorie des Wasserstoffatoms.
>>>>>
>>>>
>>>> Das ist der/ein Resonanzkörper für die auftretende Resonanzschwingung
>>>> bei Anregung von aussen oder eines Elektronensprungs innerhalb des
>>>> Atoms. Welcher wiederum ein kurzes Schwingungspaket entsprechender
>>>> Frequenz erzeugt.
>>>>
>>>>>>
>>>>>>> Aber ein Elektron kann Licht absorbieren und wieder abstrahlen,
>>>>>>> bei beliebiger Frequenz.
>>>>>>
>>>>>> Das ist ein ganz grober Fehler!!!
>>>>>
>>>>> Vom Elektron ?
>>>>
>>>> Von der Vorstellung ums Licht.
>>>>
>>>>> Man kann es aber messen, sollte man das nicht tun ?
>>>>>
>>>>
>>>> Man interpretiert falsch.
>>>> Gemessen wird wohl die Resonanzfrequenz des Resonanzkörpers "Atom".
>>>
>>> Gemessen wird wird z.B. Rayleigh Streuung oder Compton-Streuung,
>>> da spielt Resonanz keine Rolle.
>>>
>>
>> Natürlich spielt da Resonanz eine Rolle.
>> Schliesslich erfolgt die Streuung an Resonanzkörpern.
>> Da ist es doch ganz natürlich das man da von Resonanzeffekten und
>> Körpern ausgeht.
> 
> Resonanz bedeutet eine starke Frequenzabhaengigkeit,
> das ist hier aber nicht der Fall.
> 

Ohne Resonanzkörper keine Erzeugung einer Schwingung.


>>
>>>>
>>>>>>
>>>>>> Der Resonanzkörper "Atom" bestimmt die Resonanzfrequenz mit der Licht
>>>>>> gesendet und empfangen wird.
>>>>>> Das Elektron ist nur der "Vermittler" der Wirkungen die andere
>>>>>> Elektronen erzeugt haben.
>>>>>>
>>>>>> Muss doch noch was klarstellen: Elektronen schwingen mit ihrer typischen
>>>>>> Elektronenresonanzfrequenz.
>>>>>> Diese ist aber ein Vielfaches höher als die höchsten Lichtfrequenzen, es
>>>>>> handelt sich um die "Kennfrequenz" der Elektronen.
>>>>>>
>>>>>> Im Medium wird diese Kennfrequenz übertragen, diese ist durch die
>>>>>> Lichtfrequenz überlagert/moduliert.
>>>>>>
>>>>>> Das/die Elektron eines Resonanzkörpers "Atom" reagiert auf diese
>>>>>> Kennfrequenz und deren Änderung (Lichtfrequenz) ergibt dann die
>>>>>> Resonanzfrequenz im Resonanzkörper "Atom".
>>>>>> Heisst: longitudinale Übertragung der Kennfrequenz im Medium,
>>>>>> longitudinal überlagert durch die Resonanzfrequenz des Resonanzkörpers.
>>>>>> Ergibt die Ortsablenkung des Elektrons im Empfangsresonanzkörpers, also
>>>>>> die mechanische Schwingung des Elektrons im Atom
>>>>>>
>>>>>> (ich hoffe ich konnte es einigermassen unverwirrend darlegen)
>>>>>
>>>>> Ich glaube nur nicht dass sich die Natur an deine Vorschriften haelt.
>>>>>
>>>>
>>>> Ich erteile ihr keine Vorschriften, ich versuche zu verstehen wie sie es
>>>> macht und schreibe das halt hier her.
>>>
>>> Indem du aber die Ergebnisse der Experimente ignorierst und
>>> stattdessen deine Vorstellung von der Natur einsetzt.
>>>
>>
>> Ich ignoriere keine experimentellen Ergebnisse, ich versuche die
>> Ergebnisse zu verstehen und sie auf eine natürliche/logische Grundlage
>> zu stellen.
> 
> Dann versuch das doch mal mit dem Compton Effekt der hier unten steht:
> 

Hab ich schon gemacht.




>>
>>>>
>>>>>>
>>>>>> Der sog. "Compton-Effekt" ist eine Falschvorstellung.
>>>>>> Die "gefundenen Tatsachen" beruhen auf Falschinterpretation und
>>>>>> vernachlässigen die realen Vorgänge.
>>>>> -------
>>>>> Als Arthur Compton im Jahre 1922 die Streuung von hochenergetischen
>>>>> Röntgenstrahlen an Graphit untersuchte, machte er zwei Beobachtungen:
>>>>> Zum einen war die Streuwinkelverteilung in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung
>>>>> nicht gleich und zum anderen war die Wellenlänge der gestreuten Strahlung
>>>>> größer als die der einfallenden Strahlung. Beide Beobachtungen waren mit
>>>>> der Vorstellung unverträglich, eine elektromagnetische Welle werde an
>>>>> freien Elektronen (Thomson-Streuung) oder an gebundenen Elektronen
>>>>> (Rayleigh-Streuung) gestreut, denn dann würden die Elektronen mit
>>>>> der Frequenz der einfallenden Welle schwingen und eine Welle mit
>>>>> unveränderter Frequenz aussenden.
>>>>> --------
>>>>>
>>>>
>>>> Da die Elektronen ja nicht selber (nur indirekt) die Detektoren und
>>>> Sender sind ist die komplette Annahme falsch. Darum auch die
>>>> hineininterpretierten Vorgänge/Umstände.
>>>> Um Signalfrequenzen im Lichtbereich zu erhalten/zu detektieren sind
>>>> entsprechende Resonanzkörper notwendig. Elektronen allein sind dazu
>>>> nicht in der Lage.
>>>>
>>>>> Hat er sich vermessen oder die Messungen nur falsch interpretiert ?
>>>>> Wie waere denn die "richtige" Interpretation gewesen ?
>>>>>
>>>>>>
>>>>>>> Ein Elektron in einem Wasserstoffatom hat Resonanzfrequenzen,
>>>>>>> die wurden auch beobachtet: Licht rein - Licht raus.
>>>>>>
>>>>>> Anregung der Resonanzfrequenz von aussen, Abstrahlung der
>>>>>> Resonanzfrequenz nach aussen.
>>>>>> Alles ganz selbstverständlich.
>>>>>>
>>>>>>> Aber auch wenn man das H Atom auf so einer Resonanzfrequenz
>>>>>>> stark beleuchtet ist es nicht moeglich das Elektron so aus dem Atom
>>>>>>> zu entfernen.
>>>>>>
>>>>>> Doch, ist möglich, wenn keins rauskommt ist die Anregung zu gering und
>>>>>> der Resonanzkörper wird noch nicht überlastet.
>>>>>> Noch mehr rein, der Resonanzkörper "zerspringt", dass Elektron wird
>>>>>> rauskatapultiert.
>>>>
>>>>> So ist es aber nicht, man braucht keine hoehere Feldstaerke sondern nur eine hoehere Frequenz.
>>>>>
>>>>
>>>> Man braucht eine passende Frequenz um in der Bandbreite des
>>>> Resonanzkörpers zu sein und man braucht eine hohe Anregeleistung um das
>>>> Atom zu überlasten.
>>>
>>> Nein, es reicht wenn die Frequenz hoeher als eine bestimmte Schwelle ist.
>>
>> Und diese Schwelle bestimmt der Resonanzkörper, seine Bandbreite.
> Dann muesste sie ja von den Ausmassen des Resonanzkoerpers abhaengen.
>>

Wieso?
Wieso nicht davon? "Und diese Schwelle bestimmt der Resonanzkörper, 
seine Bandbreite"

>>> Und die Anregungsleistung ist dann egal, die Zahl der Elektronen ist proportional
>>> zur Anregungsleistung,
>>
>> Natürlich, mehr Anregung mehr ergebnisse.
>>
>>> d.h. da gibt es keine Ueberlastungsschwelle.
>>>
>>
>> Natürlich gibt es die, die gibts überall.
> 
> Dann muessten aber an diese Schwelle die freigesetzten Elektronen
> ueberproportional zunehmen.
> 

Macht sie ja wohl auch, solange keine Überlastung vorliegt werden keine 
gebundenen Elektronen freigesetzt.


>> Leg dich mal lange in die Sonne, du wirst die Überlastungen direkt zu
>> spüren bekommen.
> 
> Das hat aber nichts mit dem Photoeffekt zu tun.
> 

Aber doch, Zellen werden verändert, werden dadurch zerstört.
Zellen sind auch nur ein Haufen Resonanzkörper.

>>
>>>
>>>> Bei vielen Atomen ist die Bandbreite gross und der Akkumulationseffekt
>>>> sorgt dafür das auch bei geringer Helligkeit Elektronen aus einzelnen
>>>> Resonanzkörpern "entlassen" werden.
>>>>
>>>>>
>>>>>>
>>>>>>> Bei hoeheren Frequenzen dagegen geht das, genau wie beim Festkoerper,
>>>>>>> aber resonanz scheint da nicht im Spiel zu sein, weil die Frequenz egal
>>>>>>> ist, sie muss nur hoch genug sein.
>>>>>>>
>>>>>> Die Resonanzfrequenz vieler beteiligter Resonanzkörper wird breitbandig,
>>>>>> die Güte sinkt.
>>>>>> "Moderate" Anregung unterhalb der Bandbreite dieses
>>>>>> Resonanzkörperhaufens ergibt keinen Schwingungsaufbau.
>>>>>> Anregung innerhalb der Bandbreite führt zur Anregung einiger (nicht
>>>>>> aller) Resonanzkörper im Haufen.
>>>>>> Es werden dann Elektronen freigesetzt weil diese "einige" Resonanzkörper
>>>>>> überlastet werden ("Akkumulation") und ihr Elektron verlieren bzw.
>>>>>> vorher schon freie Elektronen rausbeschleunigen.
>>>>>
>>>>> Dass es keine Akkumulation gibt wurde experimentell nachgewiesen.
>>>>>
>>>>
>>>> Das es Akkumulation gibt ist schon alleine daran erkennbar, dass
>>>> Elektronen auch ohne zusätzliche Anregung von aussen freigesetzt werden.
>>>> Das macht die thermische Bewegung innerhalb des Resonanzkörperhaufens.
>>>> Bei nahe Null Kelvin werden wohl keine mehr freigesetzt.
>>>
>>> Wieviele durch die Temperatur freigesetzt werden kann man berechnen,
>>> das spielt bei Metallen die erst im UV empfindlich sind keine Rolle.
>>>
>>
>> Auch Metalle setzten Elektronen frei, schau halt den Urmeter in Paris
>> an, er wird leichter und kürzer.
> 
> Aber doch nicht weil er Elektronen freigesetzt hat.
> 

Aber selbstverständlich, dadurch verändert er sich ja.


>> Alles was > Null Kelvin hat führt Wärmebewegungen aus und damit ist die
>> Grundlage fürs Freisetzen von Elektronen gegeben.
> 
> Das ganze ist bekannt als Gluehelektrischer Effekt.
> Bei Zimmertemperatur spielt der keine Rolle, diesen Effekt kann man messen
> fuer verschiedene Temperaturen:
> https://de.wikipedia.org/wiki/Edison-Richardson-Effekt
> 

Alles was > Null Kelvin hat hat Bewegung und kann dadurch, über den 
Akkumulierungsvorgang, Elektronen freisetzen.


> 
>>
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>> Sind mehrere Resonanzkörper vorhanden, die sich gegenseitig
>>>>>>>> beeinflussen, wird der Schwingbereich breitbandig und kann sich über
>>>>>>>> weite Grenzen erstrecken.
>>>>>>>> Das ist einer der Gründe warum erst aber einer Mindestfrequenz
>>>>>>>> Elektronen freigesetzt werden wenn Anregung erfolgt und keine genau
>>>>>>>> passende Anregesignalfrequenz vorliegt.
>>>>>>>
>>>>>>> Das ist aber auch bei einzelnen Atomen so.
>>>>>>>
>>>>>>
>>>>>> Nur wenn dieser Resonanzkörper überlastet wird, ansonsten gilt:
>>>>>> Anregung rein Sendesignal raus.
>>>>>
>>>>> Die Frage ist natuerlich wieso eine hoehere Lichtfrequenz einen
>>>>> Resonanzkoerper ueberlasten kann.
>>>>
>>>> Passende Frequenz und hohe Schwingamplitude des Elektrons kann den
>>>> Resonanzkörper überlasten.
>>>
>>> Die Schwingamplitude ist aber egal, wenn man z.B. einen empfindlichen Photodetektor hat
>>> der aus viele Pixeln besteht, dann wird bei weniger Licht seltener mal ein Pixel angeregt.
>>> Das ganze sieht also so aus als ob das Licht in Form von Teilchen kommt.
>>>
>>
>> Obs so aussieht ist egal, es ist nicht so.
> 
> Weil nicht sein kann was nicht sein darf ?
> 
> 
Weils nicht so ist.



>> Auch geringe Lichtintensität führt, wegen der Akkumulation in der
>> Schwingamplitude der Resonanzkörper, zu Be-und Überlastungen.
> 
> Die wollten damals die Akkumulation messen, und haben nur herausgefunden dass es sie nicht gibt.
> 

Dann frag deinen Photomultiplizierer wieso er "ohne Grund" knackt.


>>> Also ist Licht etwas prinzipiell anderes als Radiowellen ?
>>
>> Alles was eine Frequenz > Null hat und sich im Medium für Licht, genannt
>> Träger, ausbreitet ist Licht. Auch die so. "Gravitationswellen" und
>> Funkwellen und "Strahlung".
> 
> Ist eine Theorie sinnvoll die zwischen Elektromagnetischen Wellen und
> Gravitationswellen nicht unterscheiden kann

(Elektromagnetische Wellen gibts nicht)

Die Dektektion geschieht auf gleiche Art und Weise.

Bei den so. "Gravitationswellen" erfolgt Auswertung direkt aus der 
Ablenkung von Elektronen.
Beim Resonanzkörper für Licht geht die Erkennung der Auslenkung der 
Elektronen über die Resonanzschwingung, bei "Funk" über die Erzeugung 
einer Resonanzschwingung auf dem Dipol.

Unabhängig der Erzeugung und Detektion erfolgt die Weiterleitung im 
Medium longitudinal.


  Kurt



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Re: Begruendung fur Lichtteilchen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2024-08-14 08:39 +0200
  Re: Begruendung fur Lichtteilchen Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-08-14 12:53 +0200
    Re: Begruendung fur Lichtteilchen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2024-08-14 13:25 +0200
      Re: Begruendung fur Lichtteilchen Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-08-14 14:19 +0200
        Re: Begruendung fur Lichtteilchen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2024-08-14 23:45 +0200
          Re: Begruendung fur Lichtteilchen Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-08-15 11:31 +0200
            Re: Begruendung fur Lichtteilchen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2024-08-15 13:31 +0200
              Re: Begruendung fur Lichtteilchen Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-08-16 07:22 +0200
              Re: Begruendung fur Lichtteilchen Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-08-16 09:49 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2024-08-16 12:41 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-08-17 11:36 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2024-08-17 13:42 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-08-19 00:28 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2024-08-19 07:49 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-08-21 12:10 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2024-08-21 18:34 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2024-08-20 01:07 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2024-08-20 07:42 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen "Klaus H." <kl.huller@web.de> - 2024-08-21 16:30 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-08-21 18:06 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2024-08-21 20:36 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-08-21 23:37 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2024-08-28 16:34 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-08-29 10:51 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2024-08-30 07:41 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-08-30 11:45 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2024-08-30 16:25 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2024-08-18 11:31 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2024-08-19 22:14 +0200
                Re: Begruendung fur Lichtteilchen Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2024-08-19 23:47 +0200

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