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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #834205
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik |
| Subject | Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab |
| Date | 2022-11-23 07:54 +0100 |
| Message-ID | <ju5uc1Fa40dU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (7 earlier) <20221118203853.096bac1bbacb8145a60cc027@SchS.de> <jtu5a2F47i4U1@mid.individual.net> <20221120202439.3f696ce44016338e84d74464@SchS.de> <ju3ffdFt3kiU1@mid.individual.net> <61dpnh9gjn62uh4qfssl70b5h6ouog0gic@4ax.com> |
Cross-posted to 3 groups.
Am 22.11.2022 um 13:03 schrieb Heinz Brückner: > am Tue, 22 Nov 2022 09:27:28 +0100 schrieb Thomas Heger <ttt_heg@web.de>: > >> Jetzt kann man ausrechnen was passiert, wenn -versehentlich- ein >> zweihundert Meter großer Riese auf z.B. die Golden Gate Brücke tritt. >> >> Man würde wohl erwarten, dass die eigentliche Brücke aus den Lagern >> reißt und die Säulen stehen bleiben. Aber seitlicher Zug ist auch >> denkbar und dann würden sich die Säulen verbiegen, da sie ja noch am >> unteren Ende mit dem 'Untergrund' verbunden sind. >> >> Jetzt kann man ausrechnen, welchen Zug die Lager der 'Brücke' eigentlich >> ausüben könnten im Maximum. Dieser Zug würde dann seitlich an der Säule >> ziehen und sie auch unten aus der Verankerung reißen. >> >> Da Stahl elastisch ist, sollte nach so einer Belastung das Bauteil >> teilweise zurückschnellen und sich die Säule deshalb drehen. > > Deine elastische Rückschnellerei kommt nicht weit. Da ist kein > Riese auf dem Trampolin zugange; der Kladderadatsch poltert > annähernd kontinuierlich von Etage zu Etage runter. Und das > wird im Runterkrachen immer mehr Zeugs. > >> Diese Drehung führt dann dazu, dass das Bauteil irgendwann auf die Etage >> darunter knallt und wahrscheinlich dort Schäden verübt, aber auch >> tendenziell davon abprallt. > > Deine Abprall-Vorstellung dürfte in die Irre führen. > > Wie du selbst angemerkt hattest: Die Plaza müsste viel > löcheriger ausgesehen haben, wenn da allzuviele von den > schweren Teilen AUSSERHALB des Turmes in freiem Fall > mit der von deinen "Leuten" "ausgerechneten" Geschwin- > digkeit und Wucht reingeknallt wären. > > Aber du brauchst halt zu allem eine ganz besondere Theorie, > jeweils was Eigenes. Irgendwie ein Weltbild mit Jodeldiplom. Das hast du wirklich schlau erkannt und ich gebe dir natürlich Recht. Das Zerstörungsbild nach dem Einsturz der Zwillingstürme paßt nicht zu dem Modell, das ich da aufgebaut hatte. Es muß also eine andere Hypothese her, da die Diskrepanz zwischen den Folgen mechanischer Disintegration des Bauwerks und dem tatsächlichen Befund zu groß sind. Allerdings gibt es so eine Theorie schon und die stammt auch nicht von mir. Interessanterweise stammte die von John Hutchison und Thomas Bearden. Hutchison behauptete nämlich, dass ein von ihm gefundener Effekt (der sogn. 'Hutchison Effekt') heimlich und ohne seine Zustimmung oder Wissen vom Militär 'weaponised' wurde. Es wurde also eine Waffe auf Basis seiner Entdeckung entwickelt und diese hätte die Zwillingstürme zerstört. Dieses ist wiederum eine (Meta-) Theorie und die stammte auch nicht von mir, sondern von Judy Wood. Ich schließe mich der Frau Wood weitgehend an, allerdings nicht in allen Aspekten. Ich finde auch, dass da zu wenig Schutt war und das ganze aussieht, als hätte Raumschiff Enterprise die Türme weggebeamt. Aber die wichtige Frage bleibt offen: who's done it? Da Hutchison ja Kanadier ist, wäre Kanadisches Militär denkbar (wenn auch unwahrscheinlich). Aber vielleicht waren das auch die Russen. Wer weiß...? Das vermag ich nicht zu sagen. Allerdings hätte im Falle einer Beteilligung einer Regierung diese Aktion den wenig schmeichelhaften Titel 'Größe Torheit aller Zeiten' verdient. Das Problem besteht nämlich darin, dass die Menschen solche Ereignisse niemals vergessen und niemals aufhören nach den wirklichen Ursachen zu forschen. Und sollten sie dabei auf wirksame Waffen stoßen, denn werden manche Leute sowas auch haben wollen, um ggf. andernorts Hochhäuser wegzuzappen. TH ...
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Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-11-20 09:03 +0100
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-11-20 20:24 +0100
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-11-22 09:27 +0100
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2022-11-22 13:03 +0100
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-11-23 07:54 +0100
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2022-11-23 18:53 +0100
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-11-24 08:03 +0100
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2022-11-24 11:52 +0100
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-11-25 07:31 +0100
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2022-11-25 14:24 +0100
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-11-26 09:55 +0100
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2022-11-26 15:02 +0100
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