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Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab

From Thomas Heger <ttt_heg@web.de>
Newsgroups de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik
Subject Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab
Date 2022-11-16 08:36 +0100
Message-ID <jtji8mFfp0dU1@mid.individual.net> (permalink)
References (9 earlier) <tkcv8u$3rsmd$2@dont-email.me> <20221108211925.274d2bb29c1298df0a538843@SchS.de> <tkesla$1bot$1@dont-email.me> <20221109210410.f7e7ca58083535586e07d985@SchS.de> <jt3l3pFjshU1@mid.individual.net>

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Am 10.11.2022 um 07:47 schrieb Ole Jansen:
> Am 09.11.22 um 21:04 schrieb Sieghard Schicktanz:
>> Was soll man da entgegnen? Natürlich ist es billiger, ein ererbtes
>> Lager leerzuräumen, um sein Leben zu führen, als alles dazu nötige
>> erstmal anschaffen oder gar herstellen zu müssen.
>
> Dazu gibt es drei Entgegnungen.
>
> Auch die Erzeugung von Strom aus "Erneuerbaren" bindet und verschleißt
> endliche Ressourcen. Die Kosten bilden das näherungsweise ab. Demnach
> spart die "Energiewende" unterm Strich überhaupt nichts ein.
>
> Zum Zweiten erklärt es nicht wieso die selben Proponenten
> welche die Schonung fossiler Brennstoffe im Sinne der
> Generationengerechtigkeit fordern gleichzeitig Kernenergie
> ablehnen anstatt diese zu befürworten. Dass ist nicht logisch.


Siehe dazu

https://www.google.de/search?hl=de&source=hp&biw&bih&q=abiogene+Öltheorie

Wahrscheinlich stammt das Öl nämlich nicht von toten Dinosauriern, 
sondern tief aus dem Erdinnern.

Daher ist das Attribut 'fossil' wahrscheinlich falsch.

Und besonders schonend bräuchten wir mit dem Zeug auch nicht umzugehen, 
jedenfalls nicht deswegen, weil sonst nichts mehr für die uns folgenden 
Generationen übrig bliebe.

Der Grund dafür: es gibt imho sehr viel mehr davon als uns erzählt wird.

Aber vielleicht bräuchten wir Öl insgesamt nicht mehr zur 
Energiegewinnung und könnten andere Gerätschaften nutzen, wo andere 
physikalische Quellen angezapft werden ('dunkle Energie' etc.).

Das hätte für die Menschen eine Reihe von Vorteilen. Besonders 
vorteilhaft wären wahrscheinlich niedriger Preis und dezentrale, 
universelle Verfügbarkeit.


> Zum Dritten sollte die befohlene Konversion einer Volkswirtschaft
> nicht aufgrund von Spekulation erfolgen sondern auf allgemeiner
> Einsicht und belastbaren Fakten basieren. Eine nachhaltige
> Energieerzeugung ohne Verbrauch endlicher Ressourcen in einer hoch
> technologisierten Gesellschaft müsste demnach überhaupt technisch
> möglich sein. Es gibt jedoch nicht mal näherungsweise einen
> funktionierernden Prototypen mit Wind und/oder PV als Quelle.

PV und Wind haben schon ihre Berechtigung, wo es um dezentral 
bereitzustellende Energie geht und andere Quellen nicht möglich sind 
(Beispiel: auf Satelliten oder Segelyachten).

Aber Großkraftwerke wird man wohl so bauen wollen, dass sie auch nachts 
und bei Windstille noch Strom liefern.

...


TH

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Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-11-16 08:36 +0100
  Abiogenes Erdoel Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-11-16 11:44 +0100
  Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-11-16 14:35 +0100

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