Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Thomas Heger Newsgroups: de.sci.physik Subject: Re: Masse Date: Wed, 10 Dec 2025 08:36:35 +0100 Lines: 86 Message-ID: References: <68F7A416.29980F3A@proton.me> <10g5u04$uipd$1@gwaiyur.mb-net.net> <69270894.C69F657A@proton.me> <692B89FA.17A969AF@proton.me> <10ghpdu$1vtpm$1@gwaiyur.mb-net.net> <10gkcbs$26off$1@gwaiyur.mb-net.net> <10h3tam$7mv8$1@gwaiyur.mb-net.net> <69368937.D56B72EB@proton.me> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net R1BsGeUxqiA/C6/PZHRp5QVLCYZ1Kd699Peqd6utzRtJHx/Y4l Cancel-Lock: sha1:zUKBED+xwjN2pgEpsQN9nPRR78U= sha256:BqE0wi8djMHfxHEZKwjv7/bgNs5td9gF86jP1wvYcEE= User-Agent: Mozilla Thunderbird Content-Language: de-DE In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.physik:159292 Am Montag000008, 08.12.2025 um 18:27 schrieb Franz Glaser: > Am 08.12.25 um 09:15 schrieb Carla Schneider: >> Franz Glaser wrote: >>> >>> Am 07.12.25 um 13:52 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn: >>> >>>> >>>> >>>> Einstein zeigte schliesslich mit seiner Speziellen >>>> Relativitätstheorie, dass >>>> ein lichttragender Äther nicht nur nicht notwendig ist, >>> >>> Achso, der ... >> >> Einstein hat eine Theorie ohne Aether. >> Das bedeutet aber nicht unbedingt dass es keine Theorie mit Aether >> geben kann die die Wirklichkeit beschreibt, eine davon ist >> aus der gleichen Zeit wie Einsteins Theorie: > >> https://de.wikipedia.org/wiki/Lorentzsche_%C3%84thertheorie > > :-) Ich habe nicht einmal eine Theorie :-) > > Nur ein Problem für eine Vorstellung, WIE der absolut leere Raum > des Universums die Funkwelllen und das Licht c transportieren > kann. > > Da ist die MM-Vorstellung vom *ruhenden ether* einfach nur blabla. Mein 'Theorie' ging so, dass der 'absolut leere Raum' ein Fiktion darstellt. Tatsächlich real ist nicht der leere Raum und die dazu antagonistische Materie, sondern real ist die Raumzeit der ART und alles was wir sehen, das sind bestimmte Strukturen darin. Materie sind dabei 'timelike stable patterns'. Das bedeutet, dass die Raumzeit aus sowas wie Elementen besteht, die sich quasi mathematisch verhalten und zwar so, als ob man Quaternionen multipliziert. Dabei können diese Elemente Eigenschaften haben, aber nicht behalten. Die 'Elemente' geben daher die Eigenschaften ab, indem sie die Nachbarn verändern, die aber auch 'lieber' in ihrem Grundzustand verweilen würden. Daher kommen die Eigenschaften wieder zurück und bilden dabei zeitartig stabile Muster. Das ist dann das, was wir 'Materie' nennen. Aber solche 'Materie' ist 'relativ' und bezieht sich auf die lokale Zeit (da 'zeitartig stabil'). Die jeweils vorhandene Materie definiert nun, was lokal als Zeitachse aufgefaßt wird und was als dazu inverser leerer Raum. Das kann man sich so vorstellen, als ob es eine unendliche Anzahl leerer Räume gäbe, wo jeweils eine eigene lokale Zeit gültig ist und wo jeweils Materie enthalten ist, die aber von anderen leeren Räumen aus unsichtbar ist. (so in etwa ging das jedenfalls..) Vor etlichen Jahren habe ich eine Art Buch über die Idee geschrieben, welches man hier findet: https://docs.google.com/presentation/d/1Ur3_giuk2l439fxUa8QHX4wTDxBEaM6lOlgVUa0cFU4/edit?usp=sharing Dies Konzept ist ein wenig verwandt mit dem Äther, geht aber einen ganz anderen Weg. Dabei wird Raumzeit als real angenommen und die jeweilige Welt mit Raum, Strahlung und Materie darin als sowas wie ein Unterkapitel davon. Äther als Konzept lehne ich deswegen ab, weil das ja eine materielle Substanz sein soll, ich aber erklären wollte was Materie ist, ohne wiederum auf Materie als Konzept zurückgreifen zu müssen. TH >...