Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Jan Bruns Newsgroups: de.sci.physik,de.soc.umwelt Subject: Re: Regenerative Stromerzeugung - Simulation online Jahresgraphik Date: 21 Mar 2023 11:11:19 GMT Lines: 60 Message-ID: References: <63FE9744.D0F57325@yahoo.com> <63FF8334.E5B9F09E@yahoo.com> <6408C15F.6506001E@yahoo.com> <64091811.CE499BB8@yahoo.com> <64159583.28FE0513@yahoo.com> <641829B5.3F203573@yahoo.com> <64197C44.ACA4C047@yahoo.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net QZ2m+Sr/hE56zuQ/vinb9gFAlPpoQ9rpzyI/6UiJx38BA+ST/6 Cancel-Lock: sha1:X31fIlEa9l4oxKyJkmPUpYcZqP0= User-Agent: Pan/0.145 (Duplicitous mercenary valetism; d7e168a git.gnome.org/pan2) Xref: csiph.com de.sci.physik:146179 de.soc.umwelt:214071 Carla Schneider: > Ist schon etwas aelter: > ----- > Die Gondel (zusammen mit Rotor) einer 2 MW getriebelosen > Windenergieanlage wiegt beispielsweise 109 Tonnen! > ----- > > Allein der Generator einer 6MW Anlage wiegt schon mehr als 200 Tonnen. Hmja. Das geht also erstmal nicht. Bis wer so'n Ding in vor Ort zusammenbaubar baut. > Weltrekorde bzgl. der mitgeführten Lasten werden von der Mil Mi-12 > gehalten: > 40 t Außenlast wurden auf etwa 2.000 m Höhe gehoben und 30 t auf etwa > 3.000 m Höhe. -------- > > Also weit weg von dem was man fuer eine Windturbine braucht. > Cargolifter haette 160 Tonnen tragen koenne, maximal auf 2000m Hoehe. > Das reicht fuer die ganz grossen Generatoren nicht, aber vielleicht > haette man dafuer eine groessere Version bauen koenne... > Das haette den Staat damals nur 370Mio gekostet, die Pleite zu > verhindern, > hat man aber nicht getan, wahrscheinlich auf Anweisung von ganz oben in > Washington. Interessant. >> > Der grosse Vorteil dort ist dass man mit Schiffen ueberall hin kommt >> und keine Strasse bauen muss... >> >> Ja. Strassen nicht. Aber Fundamente halt. > > Kann man auch mit einem Schiff gut transportieren. Äh, ich hätte jetzt gedacht, daß Transport bei Stahlbeton eher nebensächlich sein wird. Hast Du da andere Erkenntnisse? Der Gedanke war einfach, daß die Riesenfundamente an Land kleiner können. Ein Äquivalent von 1000t Stahlfundamenten sind ja nicht nur vereinzelte Meter Straße. Zumal bei vielen Bergen ja eine Str. auch völlig illusorisch sein wird, selbst wenn am Gipfel mal was flach ist (im gurgel sieht bspw. ein Ding, das "Vorderskopf" heissen soll schön platt aus). Vllt. geht mit Winden+Schlitten hochschleifen? Gruss Jan Bruns