Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Kurt Newsgroups: de.sci.physik,de.sci.electronics Subject: Re: Absorptionslinie Date: Thu, 22 Oct 2020 08:58:54 +0200 Lines: 27 Message-ID: References: <5F8AC037.9333DC67@yahoo.com> <5F8B243E.D63F310A@yahoo.com> <5F8CC85C.D08FF198@yahoo.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net VhrbJKs8iBbZ/rqFoCXmfgmngldY39ZsWBSH6JG7j1pemZhrcl Cancel-Lock: sha1:VsB/YY+wLjsD1adXv0rAzIvZ0SI= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; Win64; x64; rv:78.0) Gecko/20100101 Thunderbird/78.4.0 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.physik:135285 de.sci.electronics:291214 Am 22.10.2020 um 08:50 schrieb Marte Schwarz: > Hi Carla, >>> Bei einem kurzen Impuls gibt es >>> eben nur ein unscharfes Spektrum. Für hohe Frequenzauflösung brauchst Du >>> einen höheren Betrachtungszeitraum. Es gibt Spezialisten, die das dann >>> ebne mit vielen Nullen auffüllen, nennt sich dann Zeopadding. >> >> Das ist eine Technik bei der numerischen Fouriertransformation. > > Wem sagst Du das? Es ist völlig egal, ob Du das mit DFT, FFT, > Wavelettrafo, oder FIR / IIR Filtern machen willst. Wenn Du eine > entsprechende Güte haben willst, wirst Du um entsprechend lange Fenster > nicht herum kommen. Das hat Konsequenzen und Ursachen, die nicht > zufällig kommen. > > Marte Nachdem das was man filtern will ja im Eingangspuls drin ist, dieser länger ist als das was rausgefiltert werden soll, ist es doch selbstverständlich das man nur eine einzige Schwingung davon braucht. Kurt