Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Frank Schletz Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Billige Feinwaagen vom Chinesen Date: Fri, 30 Jan 2026 21:13:18 +0100 Lines: 28 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 6++gjndz9B4TTcKm2bENGgINfDN8ywPZGh3LTfUS8EDAynLpY= X-Orig-Path: slackserver.suchdirwasaus.de!not-for-mail Cancel-Lock: sha1:4UjI3pRCc6gvYAscIuqkq9P5utk= sha256:qx9z5z0C6Vt8NEqkKYePutfDsgaTPlINL/TEaqr3nWI= User-Agent: Pan/0.149 (Bellevue; 4c157ba git@gitlab.gnome.org:GNOME/pan.git) Xref: csiph.com de.sci.electronics:366093 On Fri, 30 Jan 2026 18:55:07 +0100, Juergen wrote: > Am Fri, 30 Jan 2026 18:47:23 +0100 schrieb Frank Schletz > > >>Ja, die Waschmaschinen messen den Füllstand. >>Dadurch gibt es sogar automagisches Mengenmanagement (hehe). Die Wäsche >>saugt Wasser auf und es muss nachgefüllt werden, >>bis der Pegel wieder stimmt. >>Der ist je nach Wäscheart unterschiedlich hoch. > >>Die Wassermenge müsste dann mit Wäsche sogar höher sein. So Pi mal >>Daumen. >>Der Pegel bleibt (Programmabhängig) gleich, >>die Wäsche hält auch noch Wasser. > > Damit es mehr Wasser als ohne Wäsche wird, müsste sie aber mehr Wasser > aufsaugen als es ihrem Volumen entspricht ohne ihr Volumen zu > vergrößern. Das würde mich sehr wundern. Wenn es überhaupt Fasern und > Gewebe gibt, die das hinkriegen, ist immer noch fraglich, ob man > ausschließlich solche in der Trommel hat. Soso. Hast Du einer Waschmaschine schon mal beim Waschen zugeschaut? Wieso bitte sollte das Volumen der Wäsche nun relevant sein? Fra'lerne gerne dazu'nk