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Groups > de.sci.electronics > #349174
| From | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics |
| Subject | Re: OT: Bohrfutter |
| Date | 2024-02-27 14:12 +0100 |
| Message-ID | <urkn3d$lvnb$1@solani.org> (permalink) |
| References | (2 earlier) <unhhd8$7qip$1@solani.org> <unhmi2$1lokg$1@dont-email.me> <unle51$2cv13$3@dont-email.me> <unm4dj$a7b3$1@solani.org> <urklen$372ke$1@dont-email.me> |
Rolf Bombach wrote: > Helmut Schellong schrieb: >>> > [An Standbohrmaschinen gab es auch eine Kopplung per Konus (ohne Gewinde)] >>> >>> ja, nennt sich MK2 oder MK3. Für Fräsmaschinen gibt es sowas z.B. als SK 40 oder SK 30. >> >> Das ist eine elegantere Technik als bei Bohrmaschinen mit Schlag und Zahnkranzfutter. >> Es gibt einen Austreibstahl, um den Konus aus seiner Haftung zu schlagen. > > Schlagen? Es gibt so Griffe mit einem Keilmechanismus. Die steckt man ein und kippt > den Griff, dann löst sich der Morsekegel sozusagen mit sanfter Gewalt. Habe ich 1973 nicht kennengelernt. Die Bohrmaschinen hatten in ihrer Antriebsachse ein Langloch, oberhalb des Endes des Konus. An der Maschine hing an einer Kette ein langgezogener Austreibstahl mit Rampe, vielleicht 12cm x 13mm. Das Schlagen hatte keinen schädlichen Verschleiß bewirkt, weil die Kraft am oberen Ende des Langlochs und ganz oben am Konus angriff. > Ich hatte rund 30 Jahre lang eine "eigene" Cincinnati Chomenienne im Lab. Restbestände > aus der Zeit der "Reaktor AG". Der damalige Chef der Institutswerkstatt konnte > die Maschine aus dem Bestand lösten. Wer meint, in CH gäbe es weniger Bürokratie... > Da die Reaktor AG in Bundesbesitz überging, musste die Ausmusterung der Maschine > beim Oberkriegskommissär in Bern beantragt werden. Mittelalter. Bürokratie hat ein fast unendlich großes Beharrungsvermögen. Ich meine damit insbesondere die Personen (Bürokraten), die eine Stelle besetzen. Die Bürokratie kostet fortlaufend immer mehr - immer mehr Stellen mit immer höheren Positionen. Pistorius hat Probleme, irgend etwas in der Bundeswehr zum Besseren zu wenden! Es scheint so, als müsse man die Bundeswehr konkret auflösen, ein halbes Jahr aufgelöst zu belassen, um sie dann neu zu gründen, eben dann mit viel besseren Strukturen. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong
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Re: OT: Bohrfutter Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2024-02-27 13:44 +0100 Re: OT: Bohrfutter Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2024-02-27 14:12 +0100
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