Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Centronics Eprommer aus Elektor =?UTF-8?Q?M=C3=A4rz?= 1990 Date: 24 Nov 2025 09:21:29 GMT Lines: 23 Message-ID: References: <10e8tg1$2hcc3$1@dont-email.me> <23m6vl-p8t.ln1@news.martinen.de> <6921959F.3E843A04@Berger-Odenthal.De> <6921FD4A.45ADBFC2@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 5SRlE2bQci6xXEncqH0FMwe1DlALDy/JlVzTPjvhn0b3lTmdBIqjszzgLE X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:O6UTVU2nniEkbf4yXMdtNS+oDQg= sha256:+syD1XTo0DoJ3afWp+Af6Zz7JteOXMAJ3Du6P25ZXPg= User-Agent: tin/2.6.2-20221225 ("Pittyvaich") (Linux/6.1.0-37-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:365166 Axel Berger wrote: >Kay Martinen wrote: >> Dann hängt das >> Tempo komplett vom Externen Gerät ab und Timer oder Schleifen wären m.E. >> nicht nötig. > >Ich erinnere mich an damalige Technik. Das war alles analog, Prozessoren >waren nicht verfügbar oder viel zu teuer und wurden für so etwas nicht >eingesetzt. Die gesamte Intelligenz lag im Rechner. > >Wenn ich micht richtig erinnere, wurde ein Byte für wenige Mikrosekunden >geschrieben und zurückgelesen, Wenn es stimmte wurde für dieses Byte die >gesamte bisherige Brenndauer noch einmal nachgebrannt, dann kam das >nächste dran. Das Timing mußte der Rechner machen. Das war AFAIR einer der ersten Schnellprogrammieralgorithmen. Spätere Algorithmen arbeiteten mit 100 µS Pulsen ohne Nachprogrammieren. Das funktioniert aber nur, wenn die Betriebsspannung des EPROMs auf 6.25 V erhöht wird. Das dürfte der Programmierer von Elektor vmtl. nicht gekonnt haben. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de