Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Thomas Heger Newsgroups: de.sci.electronics,de.sci.physik,de.talk.tagesgeschehen Subject: Re: OT: Erdwachstum Date: Sat, 11 Jan 2025 08:49:55 +0100 Lines: 46 Message-ID: References: <20240922203805.1044740e@Achmuehle.WOR> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net GagvL+2bN07MOmwELj/sAQpnbrLXKD4O/OCZhcV4UZBcpukq06 Cancel-Lock: sha1:Gntzu8mblaBmHdjlkqyq/+FpgUc= sha256:uvey8PgYF8THQ+VrTCu0J65fdaTbuaBO7q6wD8NFl2k= User-Agent: Mozilla Thunderbird Content-Language: de-DE In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:358782 de.sci.physik:157446 de.talk.tagesgeschehen:1042556 Am Freitag000010, 10.01.2025 um 14:32 schrieb Erika Ciesla: > Am 10.01.25 um 08:00 Uhr Thomas Heger schrieb: >> Am Donnerstag000009, 09.01.2025 um 09:13 schrieb Arno Welzel: > > >>>> Ich hatte auch eine alternative Erklärung dafür, wieso Sterne überhaupt >>>> leuchten. > > Ja, sie sind am Stromnetz angeschlossen, und da ist eine Lampe drin! Nein. Ich vermute, dass es sowas wie 'Dunkle Energie' durchaus gibt. Die kann man, sozusagen, hell machen, indem man die Zeitachse verbiegt. Dieses 'verbiegen der Zeitachse' ist ein relativistischer Effekt, welcher in der ART beschrieben wird. Die Gravitation krümmt sozusagen die Raumzeit. Dadurch würde dunkle Energie dann hell, weswegen Sterne leuchten. Die Sterne verbrauchen dabei keine Materie, sondern legen an Masse und Größe zu. siehe hier mein 'Buch' über 'structured spacetime': https://docs.google.com/presentation/d/1Ur3_giuk2l439fxUa8QHX4wTDxBEaM6lOlgVUa0cFU4/edit?usp=sharing Die Sterne leuchten also, weil sie so groß und massereich sind. Dadurch transformieren sie dunkle Energie in sichtbare Strahlung. Materie benötigen sie dafür aber nicht als 'Brennstoff', sondern 'dunkle Energie'. Letztlich will ich ja das sogn. 'materialistische Metaparadigma' widerlegen und basiere meine Idee daher nicht auf Teilchen, sondern gehe genau umgekehrt vor und erkläre Teilchen als Strukturen der Raumzeit. ... TH