Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re=3a_Aktuelle_Elektronikk=c3=a4sten?= Date: Sat, 13 Jul 2024 05:46:08 +0200 Lines: 45 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net f9Kopxa1N2cQodFnJU8dhAHOrBxcn3uU10AiKcMnrrnKIzjKpC Cancel-Lock: sha1:zYQZsYJolttmLVufdCX69ulnPRQ= sha256:UU5CMBkbYISxntf/Cd6bfcW+iffeGLGjfKEVdgDavkQ= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:68.0) Gecko/20100101 Thunderbird/68.2.1 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:354350 Am 12.07.24 um 21:42 schrieb Frank Müller: > "Ralph Aichinger" schrieb: >> Frank Müller wrote: >>> Ich bin zwar kein Freund von solchen Baukästen, >> >> Warum nicht (ehrlich gemeinte Frage)? > > Bei Baukästen hat man nur eine begrenzte Auswahl > an Bauelementen die dazu auf die vorgegebenen > Bauanleitungen abgestimmt sind. Da kann man einen > Sender bauen oder einen Empfänger, aber beides > gleichzeitig geht selten. Sie sind für einen Ersteinstieg geeignet. > Ich finde Bastelbücher sind besser, dazu ein Lötset > und ein Multimeter. Vor dem Löten kommt heutzutage eher ein breadboard. Beim Löten empfehle ich fädeln. Ist weit weniger aufwendig als eine Platinenentwicklung. Gefädelt habe ich öfter. Ein Multimeter halte ich auch für notwendig. meines ist ein paar Jahrzehnte alt, wird aber immer noch ab und zu verwendet. Z.B. um Batterien zu testen oder Pole bei Netzgeräte zu erkennen. > Die Bauteile kann man heute irgendwo bestellen. z.B. bei Reichelt. Conrad ist nach meinem Eindruck teurer, hat aber größere Auswahl. Amazon scheint mir zu riskant, und nur für Spezialfälle geeignet. > So habe ich damals angefangen. Ich habe mit Radiomann angefangen. So anschaulich Erklärung von Kondensator, Spule Regelwiderstand ist kaum noch aufzufinden. --