Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Thomas Heger Newsgroups: de.sci.electronics,de.sci.physik,de.talk.tagesgeschehen Subject: =?UTF-8?Q?Re=3A_Stan_Mayers_=27water_car=27_f=C3=83=C2=BCr_die_Mass?= =?UTF-8?Q?en_vonToyota_=3F=3F=3F?= Date: Sat, 22 Jun 2024 10:22:57 +0200 Lines: 84 Message-ID: References: <20240616174231.aedac027e0d74a6bf06918cb@duebbert.com> <20240617194154.1eb6905f4f23198e5c4044dd@duebbert.com> <20240618181543.cec0b3fa3eb000697961217d@duebbert.com> <20240619175806.db4090b8f5e412d50bbb8c8f@duebbert.com> <66741DCE.1D30D48E@proton.me> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net U+pKnAVFRG5SQqHWoDapCAuAbMwVnc00vRbG/ZIJR2+3PVApUP Cancel-Lock: sha1:Wf4B0JiPpX3hLlWWxyoV+R69J0o= sha256:RARKDa4f81jXb1gIon7HN1c0AC1cyPIfLXDpzV9qrTQ= User-Agent: Mozilla Thunderbird Content-Language: de-DE In-Reply-To: <66741DCE.1D30D48E@proton.me> Xref: csiph.com de.sci.electronics:353669 de.sci.physik:155682 de.talk.tagesgeschehen:1012340 Am Donnerstag000020, 20.06.2024 um 14:17 schrieb Carla Schneider: > Falk Dµebbert wrote: >> >> On Wed, 19 Jun 2024 08:11:06 +0200 >> Thomas Heger wrote: >> >>> Am Dienstag000018, 18.06.2024 um 18:15 schrieb Falk Dµebbert: >>>> On Tue, 18 Jun 2024 07:06:52 +0200 >>>> Thomas Heger wrote: >>>> >>>>> Aber das ließe sich sicherlich rechtfertigen, wenn man dafür bis >>>>> zu vielleicht 80% des Brennstoffs einsparen könnte. >>>> >>>> Der Wirkungsgrad wird durch die Entropiebilanz der Materialströme >>>> dominiert und die wird mit Wasserstoff schlechter. >>> >>> Das Wasser im Motor dient einem bestimmten Zweck und zwar soll es im >>> Arbeitstakt verdunsten und so zusätzliche Arbeit leisten, wobei das >>> Abgas gekühlt wird und so weniger thermische Energie sinnlos durch >>> den Auspuff entweicht. >> >> Also verbleibt das Wasser im Brennraum? >> Wenn es "kühlt" und den Brennraum verlässt, geht die thermische Energie >> mit ihm durch den Abgasweg. > > Allerdings erst nachdem es waehrend der Expansion Arbeit geleistet hat, > dadurch sinkt auch die Temperatur betraechtlich. > Den Sinn der Wassereinspritzung sehe ich darin den Arbeitsaufwand der Kompression > zu vermindern da durch das Verdampfen die Temperatur reduziert wird. > Solange noch Troepfchen da sind bleibt die Temperatur auf die jeweilige > Siedetemperatur des Wasser begrenzt. Kann schon sein. Allerdings hatte ich überhaupt nichts von 'Einspritzung' geschrieben, sondern davon, dass der angesaugten Luft Wassernebel zugefügt werden solle. Es geht sicherlich auch mit Einspritzung. Aber ich war hier die ganze Zeit bei einem Ottomotor mit (modifiziertem) Vergaser. Der RIESIGE Vorteil der von mir beschriebenen Methode: man kann bereits existierende Autos umbauen und muß keine neuen Motoren in neuen Autos verwenden, da man nur rel. leicht tauschbare Teile austauschen muß und nicht gleich das ganze Auto. Man könnte also einfach aus einem uralten 'gas-guzzler' ein Niedrigst-Energie-Fahrzeug machen, indem man den Vergaser austauscht, Zündung und Schließzeiten verändert und ein paar rel. einfache Zusatzteile einbaut. > >> >> UND NOCHMAL FÜR DICH ZUM MITMEIßELN: Die Oberfläche im Brennraum hat im >> Ansaugtakt noch über 500°C und der Ansaugbereich vor dem Ventil weit >> über 250°C. > > Das waere ziemlich unguenstig da das Gas ja noch komprimiert wird > und sich dabei die Temperatur erhoeht und das Benzin-Luftgemisch dabei > nicht von selbst zuenden darf. Stimmt. Daher wird wohl derzeit die Mischung Luft/Benzin gewollt überfettet und die Zündung auf 'vor OT' eingestellt. Wenn man die Miuchung aber extrem mager macht und auch noch Wasser zufügt, dann wird diese immer weniger zündfreudig. Das ebenfalls eingesetzte HHO-Gas zündet meiner Erkenntnis nach nicht bei Erwärmung in diesem Bereich, sondern durch einen Funken. Man kann also gasförmiges Brenngas in einem stark abgemagerten Gemisch verwenden und braucht wohl besonders gute Zündfunken, um das ganze doch noch zu entzünden. Irgendwie wird man das Ganze schon optimiert bekommen, muß das aber per Versuch und Irrtum auf einem Motorenpfüfstand und einem speziellen Testmotor machen, wo man die ganzen Parameter einstellen kann. ... TH