Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Roland Krause Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Nulldurchgangsschalter Date: Tue, 11 Jun 2024 14:02:00 +0200 Lines: 26 Message-ID: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net CDFV0Hb0cuRjtGOwK7nBBw9Wuh6I7nMVDycLiOYzbBJjAU5alP Cancel-Lock: sha1:+H7gn0RoeZCgUsIrka8JfnA+WHQ= sha256:FitWaa4s26r9hwYUxkGl0ikUniOR0iC0XQhtPvXgmW8= User-Agent: Mozilla Thunderbird Xref: csiph.com de.sci.electronics:353244 Hallo NG, ich habe meinen Aluminiumhut wieder zur Seite gelegt und beschäftige mich wieder mit anderen Themen! Jetzt habe ich mir Gedanken über einen Nulldurchgangsschalter gemacht. Mit Thyristoren und Triacs habe ich jetzt nicht so viel Erfahrung. Meine ersten Vorversuche will aber auf jeden Fall bei Wechselspannungen um die 24V machen. Ich habe mir mal ein Datenblatt von einem TIC 226N besorgt. Die technischen Daten werden hier tatsächlich bei einer Betriebsspannung von +/-12V gemacht. Kann man daraus schließen, dass er bei 24V/50Hz sauber funktioniert? Einem Triac scheint eine Gatespannung von 2V zu genügen. Das bedeutet dann wohl, ich kann ihn mit einer Betriebsspannung von +5V/-5V für die positive bzw. negative Halbwelle schalten? Ist ein Gatestrom von 50mA bei einem Triac so üblich? Kommt mir etwas viel vor. 230V und induktive Lasten: Vom guten alten Dimmer weiß ich, dass er vor einem Trafo für die 12V-Beleuchtung nicht lange gehalten hat. Wie sieht das mit einem 800V-Typen aus? Der sollte doch die größte anzunehmende Spannung verkraften können? Besten Dank für eure Tipps! -- Roland - roland.krause9@freenet.de