Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: [OT] Wasserstoff (Handelsblatt) Date: Mon, 3 Jun 2024 10:35:31 +0200 Lines: 66 Message-ID: References: <66562658.80B4588A@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net GYVLWwXsJZ2nE7qxVtHl6w1OlFvWudrcr4lM5ms26QRITkMl6U Cancel-Lock: sha1:FVq/ZtgAM5WH/pjN2il+Kt0aDiU= sha256:fRcc/MO4v8FJYIdH5QzMn2IyKT9x293mrnPfoYdDUao= X-Mozilla-News-Host: news://news.individual.de User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:68.0) Gecko/20100101 Thunderbird/68.2.1 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:352785 Am 31.05.24 um 12:17 schrieb Christoph Müller: > Was jetzt noch fehlt, wäre ein allgemein guter Umgang miteinander, Es gibt Methoden um allgemein guten Umgang zu fördern. - Empathie ( Mitgefühl) was Gewalt hemmt. also statt smartphone zur Orientierung andere angenehm erleben. - Wohlstand ( u.a. Kinderzahl und Konsumbeschränkung ) um Not zu vermeiden - sachliche Erwägung, das Kooperation nützlicher als Konfrontation ist. - gegenseitige ungezwungene Hilfe - schimpfen auf Verhaltet statt auf Personen. - Humor Und es gibt Methoden um guten Umgang zu reduzieren: - in die Enge treiben - Hetze, Schuldzuweisung gegen Fremdes - Provozieren durch Schimpfwörter - Konsumwerbung - Hackordnung, z.B. ich habe etwas Besseres. > der Kriege und sonstige Gewalt unwahrscheinlich werden lässt. Herrschaft von Roboter? > Es müsste also der Gedanke, dass JEDER Mensch im Rahmen > seiner Möglichkeiten seinen Teil zum guten Überleben > der Menschheit beiträgt, voran gebracht werden. Jeder Mensch geht nicht, solange mehr als eine Person existiert. > Es sollten also öfters mal insbesondere Führungspersonen danach gefragt > werden, wie denn ihr Beitrag zum guten Überleben der Menschheit > aussieht. Führungsperson: "Jammern gehört zum Geschäft." Solange denen Macht wichtiger ist als ungezwungene persönliche Umgangsformen. > Mit solchen Fragen wird's schwer, Kriege und Gewalt irgendwie > zu rechtfertigen. Echte Demokratien führen kaum Kriege gegeneinander. Für Diktaturen ist Krieg ein Mittel zur Erweiterung ihrer Macht, und/oder um um per Solidarität Macht Zuwachs zu gewinnen. Erkennung u.a. an Personenkult, Schuldzuweisung, Gewisse Art von Drohungen > Warum stellt also niemand diese Frage und was ist zu > tun, damit sie öfters gestellt wird? Die Forderung "Liebe Deinen Nächsten wie die selber" führte nach ein paar Modifikationen zur Verwendung von Scheiterhaufen. > Da sehe ich insbesondere die Presse Da gibt es aktuell Unterstützung von kriminellen Vereinigungen durch asoziale Netzwerke. > und die Religionsgemeinschaften in der Verantwortung. Nach etwas Verdummung wird das auch anders verwendet. Beispiele: Iran und Indien. --