Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: [OT] Wasserstoff (Handelsblatt) Date: Thu, 30 May 2024 00:43:27 +0200 Lines: 23 Message-ID: References: <66562658.80B4588A@Berger-Odenthal.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net W+dbHcTFozDqrEBJeJIqhAdYQj5F2+Bm0WeVl9buEQHj9Mg9rH Cancel-Lock: sha1:NXbTHYSq+yGy1+WeuPbRNqg7yZs= sha256:YkWaBUp1I2axzV0ghoRqcQzU9yv1jvWhWuLIZ5KiGmE= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:68.0) Gecko/20100101 Thunderbird/68.2.1 In-Reply-To: Content-Language: de-DE Xref: csiph.com de.sci.electronics:352477 Am 29.05.24 um 21:25 schrieb Christoph Müller: > Am 28.05.2024 um 21:15 schrieb Hermann Riemann: > >> Eine interessante Variante zur Energiespeicherung >> ist Eisenpulver. > Setzt aber für die Nutzung auch geeignetes Gerät voraus. Ist bis jetzt > jedenfalls nichts Alltägliches und somit auch nichts, was besonders > naheliegend wäre. Wenn es ausreichend wirtschaftlich funktioniert, könnte es auf gemeinde Ebene eingesetzt werden, um die Energie mehrere Haushalte zu speichern. > Oder kann man gängige Technik leicht dafür modifizieren? Die technischen Grundlage dürften weitgehend bekannt sein, die Geräte müssten neu entwickelt werde. Große Vorteile sind, das Eisenpulver, im Gegensatz zu Wasserstoff, leicht transportierbar und haltbar ist. --